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17. Nov. 2024
33. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B)
November 2024
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33. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B








Manfred Wussow (2024)

Am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres blicken wir auf den besorgniserregenden Zustand der Welt; damals wie heute. Bevor die neue Welt anbricht und der Menschensohn mit großer Kraft und Herrlichkeit kommt, wird die alte Welt zusammenbrechen… Unsere Rolle in diesem großen Weltendrama: wir sind zwischen diesen beiden Welten unbeirrbare Hoffnungsträger, Mutmacher.


- Gastautor*in (2024)

Am Ende des Kirchenjahres blicken die liturgischen Texte auf das Ende der Welt. Ein mögliches Ende in Schrecken ist nicht eine Erfindung der Bibel. Bilder vom Untergang dieser Welt beschäftigen die Menschen von jeher und sind auch in den gegenwärtigen Weltkrisen aktuell. Die christliche Verkündigung kennt aber auch ein Danach, das uns im Vertrauen auf Gott und das Wiederkommen Christi wachsam und zuversichtlich unseren Weg gehen lässt.


Max Angermann (2024)

Die Welt stand und steht immer wieder am Rand von Abgründen. Es gibt viele gute Gründe sich zu fürchten, die Menschen wachzurütteln und zu ermahnen. Bei all dem sind wir getragen und gehalten vom Vertrauen in den Menschensohn Jesus Christus, der kommt, um uns zu retten und heimzuführen.


Hannelore Jäggle (2024)

Die apokalyptischen Bilder des Evangeliums wirken bedrohlich. Sie wollen und können jedoch Hoffnung und Kraft geben, wachsam momentanes Chaos durchzustehen.


Martin Stewen (2021)

Gegen Ende des Kirchenjahres konfrontiert uns die Liturgie mit Fragen nach dem Sinn und Ziel des Lebens. Diese sind nicht nur für das erhoffte Danach bedeutsam, sondern auch für den Sinn und die Ausrichtung des Lebens jetzt.


Max Angermann (2021)

Die Vergänglichkeit der Welt wird uns in den gegenwärtigen Ereignissen neu bewusst. Sie hat die Menschen seit jeher immer wieder geängstigt. In die Ängste seiner Zeit hinein ermutigt das Markusevangelium, der von Gott gegebenen Heilsgewissheit zu trauen.


Norbert Riebartsch (2018)

Am Ende des Kirchenjahres lenkt die Liturgie unsere Aufmerksamkeit auf das Ende. Alles hat ein Ende, auch Schrecken und Not. Der Glaube an die Anwesenheit Gottes auch in der Not gibt uns Hoffnung und Kraft in Zeiten des Schreckens und der Not.


Klemens Nodewald (2018)

Die Absicht des Evangelisten, die er mit seinem Rückgriff auf apokalyptische Texte verfolgt, ist die Stärkung des Gottvertrauens.


Manfred Wussow (2015)

Die apokalyptischen Texte machen nicht Angst, sie decken die Ängste der Menschen auf. Es gibt die große Not, von der sie erzählen. Die biblischen Texte stellen ihr die Hoffnung der Glaubenden entgegen, denn Gott hat die Welt geschaffen und er bewahrt ihr die Treue.


Bernhard Bossert (2015)

Wir glauben einerseits an die Gegenwart Christi in unserer Welt, andererseits erwarten wir, dass er wiederkommt. Wir erhoffen, ihm in unserem persönlichen Tod zu begegnen und in das ewige Leben einzugehen.


Hans Hütter (2012)


Manfred Wussow (2009)


Elisabeth Matthay (2009)


Max Angermann (2009)


Franz Burgey (2009)


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