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08. Dez. 2024
2. Adventsonntag (Lesejahr C)
Dezember 2024
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2. Adventsonntag
Lesejahr C








Jörg Thiemann (2021)

Gott führt sein Volk, das er unendlich liebt, zurück in die Heimat, für die er es bestimmt hat. Umkehren heißt für uns: Die unendliche Liebe Gottes zu uns neu zu entdecken und durch unser Leben zu bezeugen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2021)

Die Covid-Krise hat viele Spaltungen in unserer sichtbar gemacht. Diese behindern uns nicht nur in der Bewältigung der gegenwärtigen Krisen, sie verhindern auch ein "Leben in Fülle für alle", wie sie die Reich-Gottes-Vision Jesu anstrebt. Umkehr und Bekehrung heißt aus diesem Blickwinkel Spaltungen überwinden und Brücken bauen.


Johannes-Michael Bögge (2018)

Die Zeit, in der Johannes der Täufer aufgetreten ist, kann in mancher Hinsicht mit unserer Zeit verglichen werden. Damals wie heute haben einfache Menschen die Sehnsucht, sich an Gott auszurichten, aufzuräumen und neue, gerade Wege zu gehen.


Manfred Wussow (2015)

Die Wüste, in der Johannes der Täufer predigt, wird zum Symbol für Orte, wo man nicht leben kann. Und gerade in dieser Wüste wird neues Leben von Gott her verheißen. Dies gibt uns Hoffnung, ein neues Aufblühen des Lebens zu erwarten.


Bernhard Bossert (2015)

Johannes der Täufer hat mit seinem Ruf zur Umkehr und seiner Taufe zur Vergebung der Sünden dem Messias den Weg bereitet. Dieser überbietet ihn noch mit seiner Botschaft von der Barmherzigkeit. Gott geht auf uns Menschen zu, weil er uns unendlich liebt. Die Heiligen des Advents bereiten uns mit ihrem Lebensbeispiel auf das Kommen des Messias vor.


Sozialreferat der Diözese Linz (2015)

<h3>Sozialpredigt zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2015.</h3> Als Christen wissen wir uns als Abbilder Gottes geschaffen. Dies gibt uns eine Würde, die wir als Basis für das Anerkennen und Eintreten für die Menschenrechte betrachten können. Sich dieser Würde bewusst zu werden, ist auch eine Herausforderung des Advents. Dies kann uns die Kraft geben, sich die vielen Defizite im Zugestehen dieser Rechte in Erinnerung zu rufen und selbst für die Rechte aller Menschen einzutreten.


Renate Witzani (2015)

Dank moderner Technik fühlen wir uns über viele Hindernisse erhaben. Es gibt aber vieles, was uns hindert, ein zufriedenes und erfülltes Leben zu führen. Durch die Taufe sind wir der Dunkelheit und dem Tod entrissen. Dieses Bewusstsein gibt uns Kraft, die Hindernisse, die uns von einander trennen, zu überwinden.


Hans Hütter (2012)


Martin Stewen (2009)


Max Angermann (2009)


Ulrich Behlau (2009)


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Peter Boekholt

Peter Boekholt

Beatrix Senft

Helene Renner

Helene Renner

Beatrix Senft

Paul Weismantel

Emmerich Beneder

Beatrix Senft

Jürgen Henkys

Andrea Wilke

desertifikation.de

afrikaroman.de

DiePresse.com

Internet

unbekannte Herkunft

Dorothee Sölle

Irmlind Rehberger OSF

Basil Hume

Andrea Schwarz

Hans Magnus Enzensberger

Ludger Schulte

Theresia Hauser

8. Dezember: Mariä Empfängnis
Fest








Manfred Wussow (2024)

Die biblischen Texte des Festes der Erwählung Mariens holen weit aus, um die Geschichte Gottes mit seiner Schöpfung, insbesondere mit der Erschaffung des Menschen, ins Wort zu bringen. Es stehen sich das Misstrauen des Anfangs und das uneingeschränkte Vertrauen Mariens gegenüber, mit dem sie sich auf das Vorhaben Gottes einlässt.


Max Angermann (2024)

Das Fest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter Maria ist vielen theologischen Missverständnissen ausgesetzt. Mit der Erwählung Marias zur Mutter seines Sohnes sagt er ja zum Menschen Maria aber auch ja zum Menschen in seiner Erlösungsbedürftigkeit.


Ludwig Götz (2023)

Maria stand vom Beginn ihres Lebens an in der Gnade Gottes. An ihr sehen wir, was die Gnade Gottes auch an uns bewirken kann. Wir haben die Chance, uns aus allen Verwicklungen in das Böse zu befreien und nach dem Plan Gottes für uns zu leben.


Max Angermann (2023)

In der Erzählung vom Sündenfall des Ur-Menschen wird die Falle, in die der Mensch getappt ist, beschrieben als "wie Gott sein wollen". Die ohne Erbsünde empfangene Gottesmutter ist dazu das Gegenbild: Der Mensch, wie Gott ihn will. Maria empfiehlt uns: "Tut, was Er euch sagt!"


Hans Hütter (2022)

Das Fest der "Unbefleckten Empfängnis" der Gottesmutter Maria ist für viele ein schwieriges und oft missverstandenes Fest. In der Erwählung Marias zur Mutter Jesu geht es vor allem um die Gnade Gottes, die ihr zuerst geschenkt wurde, wie auch um die Gnade, die uns im Geschenk des Erlösers zuteil wurde.


Elisabeth Fritzl (2021)

Am Fest der "Unbefleckten Empfängnis" geht es nicht um die Frage, wie Sünde und Schuld in die Welt gekommen sind, und ob sie "vererbt" werden können. Es geht um die Erwählung Marias durch Gott und ihr JA zu dieser Erwählung. Maria ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und am Plan Gottes in der Welt mitzuwirken.


Max Angermann (2021)

Leider ist es immer wieder notwendig, hinsichtlich des Festes der »Unbefleckten Empfängnis Mariens« Missverständnisse und Fehlinterpretationen auszuräumen. Der positive Inhalt ist das »Ja« Gottes zum Menschen trotz seiner Verstricktheit in Sünde, das sich vor allem in Maria, der Mutter seines Sohnes zeigt.


Elisabeth Fritzl (2020)

Im "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" geht es um eine außergewöhnliche Beziehung Gottes zu einem Menschen. Maria hat zu ihrer Erwählung ja gesagt, auch wenn sie sich nicht vorstellen konnte, wie das geschehen soll. Das Fest lädt uns ein, über unsere Beziehung zu Gott nachzudenken.


Sozialreferat der Diözese Linz (2019)

Das Fest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter Maria macht uns Hoffnung, dass wir durch die Gnade Gottes heil und hell werden können, auch wenn wir in unserem Leben von Anfang an unweigerlich auch in die Zusammenhänge des Bösen hineinverstrickt sind.


Hannelore Jäggle (2018)

In den biblischen Texten des Feiertages werden mehrere Frauen genannt: Maria, Anna, die Mutter Mariens und Eva. Ihre Gestalt ist von den patriarchalischen Vorstellungen der biblischen Autoren geprägt. Im Gruß Gabriels wir die besondere Wertschätzung dieser außerordentlichen Frau deutlich.


Hans Hütter (2017)

Gott hat Maria erwählt, die Mutter seines Sohnes zu werden. In dieser Wahl traut er ihr zu, dass sie diese Aufgabe bis zum Ende durchträgt. Die Erwählte wird für uns zum Bild wechselseitigen Vertrauens. Das Fest der Erwählung Mariens lädt uns ein, uns diesem Gott anzuvertrauen.


Max Angermann (2016)

In den biblischen Texten dieses Festes stehen einander die Erzählung von der Absonderung des Menschen von Gott und das JA Mariens zum Plan Gottes gegenüber. Das JA Mariens fordert uns zum eigenen JA zu Gott auf.


Hans Hütter (2015)

Die theologische Redeweise von der Empfängnis Mariens ohne Erbsünde führt das Denken vieler Menschen am eigentlichen Inhalt dieses Festes vorbei. Es geht um die Erwählung Mariens und um die Beziehung Gottes zu Maria von Person zu Person. Darin offenbart sich Gott als liebende Person, als Du. Auch unsere Gottesbeziehung ist vom Personsein Gottes bestimmt.


Max Angermann (2015)

Die Lesungen des Festes konfrontieren uns mit unterschiedlichen Facetten des Lebens. Zunächst die Entfremdung des Menschen durch die Sünde im Paradies. Dieser steht die Botschaft der Erwählung "vor der Erschaffung der Welt" gegenüber.


Emmerich Beneder (2015)

Der 8. Dezember sagt uns: Gott will nicht nur Maria, sondern auch uns Gnade über Gnade schenken. Alle Menschen führt Christus aus ihrer Vergänglichkeit heraus. Und Maria war die erste Frau, welche die Fülle des Lebens erhielt. Was aber Gott an Maria getan hat, will er auch an uns tun.


Max Angermann (2014)


Emmerich Beneder (2014)


Hans Hütter (2013)


Hans Hütter (2012)


Emmerich Beneder (2012)


- Gastautor*in (2011)


Max Angermann (2010)


Alois Kraxner (2008)


Max Angermann (2008)


Lorenz Walter Voith (2007)


Maria Wachtler (2007)


Max Angermann (2007)


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Martin Luther

Lazarus Spengler (1479-1534)

Benedikt XVI.

Reinhard Röhrner

Ephraem der Syrer

Reinhard Burchhardt

Reinhard Burchhardt

Emmerich Beneder

Petrus Chrysologus

Robert T. Odeman

Ph. Blom und V. Buckley

Manfred Scheuer

Manfred Scheuer

Franz Kafka

Karl Rahner

Maria Otto

diepresse.com

Martin Luther

Heribert Arens

Christiane Eggers

Andreas Knapp

Benedikt XVI.

Hermann Blankenburg

Franz von Assisi

YOUCAT, Jugendkatechismus der Kath. Kirche

Andrea Schwarz

Kurt Koch

Egon Kapellari

Karl Rahner

Said

Iris Mandl-Schmidt

Hans Magnus Enzensberger

Christa Spilling-Nöker

Pierre Stutz

Manfred Lütz

Vaticanum II.

Michael Schmaus

Katechismus, Essen 1979

Benedikt XVI.


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.


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Ab 1. Adventsonntag: Vorschläge für Wort-Gottes-Feiern


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