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03. Aug. 2025
18. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr C)
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18. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr C









Jörg Thiemann (2025)

Die Welt des Gutsbesitzers im Evangelium ist nicht mehr unsere Erfahrungswelt. Im Grunde unseres Herzens sind wir jedoch in gleicher Weise der Versuchung ausgesetzt, unser Leben mit Dingen auszufüllen, die uns nicht erfüllen. Wir dürfen und sollen all das auch genießen und uns daran freuen. Vergessen wir dabei jedoch nicht auf unseren wahren Reichtum: die Liebe Gottes, die uns das alles gibt.


Max Angermann (2025)

Der Blick auf das Ende kann uns davor bewahren, dass wir Lebensglück in Nebensächlichem zu finden suchen.


Hannelore Jäggle (2025)

Eine große und oft übersehene Herausforderung des Lebens ist die Suche nach Antworten auf die Frage nach dem Sinn unseres Lebens. Allzu leicht glauben wir, ihn in Vordergründigem finden zu können wie z.B. in Reichtum und Wohlstand. Der Prediger Kohelet nennt das alles Windhauch. Als Getaufte haben wir den neuen Menschen nach dem Bild des Schöpfers angezogen. Diesen neuen Menschen gilt es zu entfalten.


Sozialreferat der Diözese Linz (2022)

Die gegenwärtigen Krisen erschüttern unsere Sehnsucht nach Zufriedenheit und Versorgungssicherheit. Sie stellen unsere bisherigen Lösungsansätze in Frage und stellen uns vor große gemeinsame Herausforderungen, die wir nur im Miteinander bewältigen können.


Hannelore Jäggle (2019)

Der Verfasser des Buches Kohelet äußert sich sehr kritisch allem gegenüber, das von den Menschen erstrebt wird. Für ihn ist das Windhauch. Trotzdem genießt er die schönen Dinge des Lebens als Gabe des Schöpfers. In der Kunst wird diese Spannung zwischen Schönheit und "Vanitas" immer wieder dargestellt.


Manfred Wussow (2019)

Im Evangelium stellt Jesus den Reichtum eines erfolgreichen Menschen in Frage. Einen anderen Erfolgreichen, den Verfasser des Buches Kohelet, überfallen Zweifel am Wert aller Dinge, von denen wir Reichtum erwarten, und bezeichnet alles als Windhauch. Was macht uns wirklich reich? Für Jesus ist es wichtig bei Gott reich zu sein.


Renate Witzani (2019)

Der Weisheitslehrer Kohelet stellt alle Erfolge, Besitz und Reichtum, die sein Leben reich erscheinen lassen, radikal in Frage und nennt all das Windhauch. Was macht unser Leben reich? Wertvoller als alles sind unsere Beziehungen, nicht zuletzt die Beziehung zu Gott, dem wir alles verdanken.


Martin Güttner (2019)

Im Kolosserbrief erinnert Paulus, dass wir durch die Taufe neue Menschen geworden sind. Dies heißt, dass wir den alten Menschen ablegen und im Geiste Christi neu werden.


Bernd Kösling (2016)

Das Beispiel Jesu vom Erfolg des reichen Mannes ist weniger eine Abrechnung mit dem Reichtum als vielmehr eine Einladung, das eigene Tun und die Vorgänge in der Welt mit den Augen Gottes zu betrachten. Unter diesem Blickwinkel ordnen sich die Werte neu.


Klemens Nodewald (2016)

Jesus verurteilt nicht Reichtum und Wohlstand. Er zeigt uns, wie wir mit dem, was wir von Gott geschenkt bekommen haben, umgehen können, damit wir glücklich werden. Wer schenkt und seinen Reichtum verteilt wie Gott, erfährt darin bereits etwas vom Ewigen Leben.


Sozialreferat der Diözese Linz (2016)

Glück und Erfolg zu haben ist nicht verwerflich. Manchen Menschen werden aber durch ihren Erfolg und ihren Reichtum verblendet. Sie sehen nicht mehr die anderen. Jesus fordert auf, das Leben vom Lebensspender Gott her zu sehen und anzugehen.


Emmerich Beneder (2016)

Der reiche Mann aus dem Evangelium sieht nur sich selbst. Er pflegt einen Narzissmus, wie wir ihm heute oft begegnen. Wirklich reich ist, wer Gott findet.


Manfred Wussow (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Hans Hütter (2013)


Bernhard Rathmer (2013)


Bruno Hidber (2013)


Max Angermann (2010)


Emmerich Beneder (2010)


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Jörg Thiemann

Jörg Thiemann

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