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10. Aug. 2025
19. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr C)
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19. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr C









Manfred Wussow (2025)

Die Mahnung Jesu, wachsam zu sein, ist keine Androhung, sie ist eine Hoffnungsgeschichte. Gott lenkt die Geschicke der Menschen oft ganz überraschend und unerwartet. Wir können gewiss sein, dass er in unser Leben kommt, sagt uns der Glaube. Viele alte Geschichten belegen das.


Frauenkommission der Diözese Linz (2025)

Abraham und Sara gelten als die großen Vorbilder des Glaubens. Sie vertrauen Gott entgegen aller menschlicher Erfahrung. Ein solches Vertrauen auf Gott ist Basis gläubigen Lebens. Auf dieser Grundlage halten wir es aus, vieles noch nicht oder nur durch einen Schleier zu sehen, also unseren Weg auch im Nebel zu gehen.


Max Angermann (2025)

Glaube ist mehr als ein Für-wahr-halten von Wahrheiten, die wir nicht beweisen können. Glaube ist Vertrauen in das Wirken Gottes und in die Erfüllung seiner Verheißungen. So können wir auch als Kirche in einer Zeit des Umbruchs zuversichtlich unseren Weg gehen.


Hans Hütter (2022)

»Missbrauch« ist in der Kirche zu einem Stichwort und Reizwort geworden, das alle aufschreckt. Kirchlicher Machtmissbrauch ist nach den Worten des Evangeliums eine Versuchung, die von Anfang an da war. Wie kann man ihm begegnen, wie verhindern?


Hans Hütter (2019)

Jeder, der Macht hat, ist versucht, diese auch für sich persönlich auszunutzen. Jesus sagt uns zwar nicht direkt etwas zum Umgang mit Sexualität. Er wird aber sehr deutlich, wenn es um den Missbrauch der Macht geht, den der Herr seinen "Knechten" gegeben hat.


Martin Güttner (2019)

Ein Leben nach dem Evangelium scheint oft dem "wirklichen Leben" entgegenzustehen. Der Glaube bewahrheitet sich jedoch als das feste Fundament unseres Lebens. Er ermöglich uns, wach und bereit sein, prophetisch und zupackend, furchtlos und liebend zu sein.


Manfred Wussow (2016)

Die Rede Jesu von der kleinen Herde kommt zwiespältig an. Einerseits schmeckt sie nach Rückzug oder Abbau. Andererseits enthält sie eine große Hoffnung. Weil Gott mit ihr ist, hat sie ein große Zukunft.


Klemens Nodewald (2016)

Im Evangelium dieses Sonntags hat der Evangelist offenbar Jesusworte zusammengetragen, die zur Wachsamkeit mahnen. Angesichts der Tatsache, dass sich die Naherwartung des Wiederkommens Jesu nicht erfüllt, kämpft Lukas gegen den Schlendrian, der in die jungen Gemeinden einzureißen droht. Die Mahnung gilt auch uns heute noch.


Klemens Nodewald (2010)


Bernhard Rathmer (2010)


Manfred Wussow (2010)


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