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07. Juni 2026
10. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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10. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A







Gaby Ceric (2026)

Jesus scheut nicht den Umgang mit Menschen am Rand der Gesellschaft. Warum tut er das? Warum tun wir, was wir tun? Um aufzufallen? Um zu gefallen? Um den guten Ruf zu wahren? Weil etwas Brauch ist? Weil ich so erzogen worden bin? Weil ich Spaß daran habe?


Oliver Meidl (2026)

Die Berufung des Matthäus und das anschließende "Mahl mit den Sündern" lassen uns nachdenken, wie es mit der Gemeinschaft der Kirche weitergehen kann, was aus uns als Kirche werden soll. Jesus sammelt Follower nicht Perfektionisten.


Sozialreferat der Diözese Linz (2026)

Das Bessersein-Wollen führt leicht zur Diskriminierung der Schwächeren und schließt sie aus der Gesellschaft aus. Jesus folgt der Tradition der Propheten, Barmherzigkeit ist ihm wichtiger als Opfer.


Max Angermann (2026)

Gottes Wege sind nicht unsere Wege. Es braucht Mühe, sie zu erkennen und ihnen zu folgen. Abraham ist uns darin ein Vorbild des Glaubens, Jesus zeigt durch seinem Umgang mit aus der Gesellschaft Ausgeschlossenen, wie es gehen kann, denn "nicht die Gesunden bedürfen des Arztes…"


- Gastautor*in (2023)

Der Vatertag ist Anstoß, den Vätern und allen "väterlichen Menschen" zu danken. Viele Menschen, Väter wie auch Mütter, stehen unter dem Druck, vollkommen sein zu sollen. Manchen halten diesem Druck nicht stand. Jesus beruft auch Unvollkommene und bewirkt durch sie Großes.


- Gastautor*in (2023)

Gottheiten Opfer zu bringen, ist seit alters her der Versuch, sie gnädig zu stimmen. Der jüdische Prophet Hosea stellt diese Praxis in Frage. Auch im heutigen Sprachgebrauch kommt die Rede von Opfern vor. Auch diesbezüglich ist noch Umdenken notwendig.


Max Angermann (2023)

Der Prophet Hosea fordert uns auf, nach der Erkenntnis des Herrn zu jagen. Gott ist aber auch von seiner Seite her aktiv. Er geht auf uns zu und verändert unser Leben.


- Gastautor*in (2023)

Es liegt im Zug der Zeit, über die Mütterlichkeit Gottes Gedanken zu machen. Der Vatertag ist Anlass, sich der Väterlichkeit Gottes jenseits gängiger Klischees bewusst zu werden, und darüber nachzudenken, dass er nicht allein für strenge Gerechtigkeit steht, sondern dass er ein barmherziger Vater ist, von dessen Väterlichkeit wir noch viel lernen können.


Alois Kraxner (2008)


Max Angermann (2008)


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Chiara Lubich

Gabi Ceric

Beatrix Senft

Edith Furtmann

Ilse Pauls

Herkunft unbekannt

Bernhard Bauhofer

Christian Felber

Karl Lehmann

Henri J. M. Nouwen


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