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03. Mai 2026
5. Sonntag der Osterzeit (Lesejahr A)
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5. Sonntag der Osterzeit
Lesejahr A







Hans Hütter (2026)

In den Abschiedsreden Jesu, denen der Evangelientext dieses Sonntags entnommen ist, zeigt Jesus, wie es nach seinem Heimgang zum Vater weitergeht, wie seine Jünger zum Leben finden und wie sich Gott weiterhin offenbart.


Max Angermann (2026)

Jesus ist gekommen, um uns als der Gute Hirte Leben in Fülle zu bringen. Die Jesusgemeinde, die sich in Jerusalem rund um seine Jünger bildet, gibt sich eine neue von Idealen geleitete Kontur und schafft neue Strukturen, um diesen Idealen gerecht zu werden. Das von Jesus verheißene "Leben in Fülle" eröffnet jedoch auch einen neuen Blick in die Zukunft über dieses Leben hinaus.


Sozialreferat der Diözese Linz (2026)

Am 1. Mai wird weltweit der Tag der Arbeit gefeiert und in Erinnerung gerufen, wie wichtig Arbeit für die Gesellschaft ist. Am Tag davor erinnern uns einige Organisationen an die Not der Menschen, die keine Arbeit finden, obwohl sie arbeiten wollten. Jugendliche geraten in dieser Not noch stärker in Bedrängnis. – eine Herausforderung für die Gesellschaft und auch für die Kirche.


Manfred Wussow (2023)

Die Verheißung Jesu, dass er vorausgeht, um uns Wohnungen beim Vater vorzubereiten, wird meist auf ein jenseitiges Leben hin gedeutet. Greift das nicht zu kurz? Jesus schaffte neue Lebensräume für alle, die sich von seiner Botschaft ansprechen ließen. Ein Herausforderung auch für uns heute.


- Gastautor*in (2023)

Was bedeutet es, in den verwirrenden Ereignissen unserer Zeit an Gott und an Jesus zu glauben? Was bedeutet es, an Jesu Worten festzuhalten? Jesus will uns mit seinem Wort zuversichtlich stimmen und ermutigt uns, Gott zu vertrauen.


Jörg Thiemann (2020)

Die Apostel setzen Diakone für die caritativen Dienste der Gemeinde ein, damit sie sich voll und ganz der Verkündigung des Wortes Gottes widmen können. Das Wort Gottes ist lebenswichtig für unseren Glauben. Es gibt Orientierung, Halt und Trost. Im Hören auf das Wort Gottes lernen wir Jesus, das lebendige Wort Gottes kennen und lieben.


Hans Hütter (2017)

Die Wohnungsfrage ist immer auch eine Beziehungsfrage. Jesus geht heim zum Vater, weil er innig mit ihm verbunden ist. Er will auch uns Heimat geben, indem er uns in seine Beziehung zum Vater hineinnimmt. Beziehungspflege – zu Gott und zu den Mitmenschen – schafft Wohnqualität.


Klemens Nodewald (2017)

Jesus nimmt Abschied von seinen Jüngern und bereitet sie auf die Zeit nach seinem Weggang vor. Er will, dass sie ein so erfülltes Leben haben wie er selbst. Er weist ihnen den Weg dazu: In enger Gemeinschaft mit ihm bleiben und tun, was er getan hat.


Bernhard Bossert (2017)

In den Abschiedsreden legt Jesus den Jüngern ans Herz, was ihm wichtig ist. Er lädt sie ein, seinen Weg zu gehen. Dieser führt zur Fülle des Lebens.


Martin Stewen (2014)


Markus Duchardt (2011)


Max Angermann (2011)


Hans Hütter (2008)


Klemens Nodewald (2008)


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