...

01. Sept. 2024
22. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B)
September 2024
Mo.
26
Di.
27
Mi.
28
Do.
29
Fr.
30
Sa.
31
So.
01
Mo.
02
Di.
03
Mi.
04
Do.
05
Fr.
06
Sa.
07
So.
08
Mo.
09
Di.
10
Mi.
11
Do.
12
Fr.
13
Sa.
14
So.
15
Mo.
16
Di.
17
Mi.
18
Do.
19
Fr.
20
Sa.
21
So.
22
Mo.
23
Di.
24
Mi.
25
Do.
26
Fr.
27
Sa.
28
So.
29
Mo.
30
Di.
01
Mi.
02
Do.
03
Fr.
04
Sa.
05
So.
06
22. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B










Johannes Heimerl (2024)

Das Einhalten von Gesetzen führt uns manchmal in Konflikte; Konflikte zwischen dem äußeren Erscheinen und dem inneren Erleben, aber auch Konflikte zwischen unterschiedlichen Vorstellungen von dem, was für mich gut ist und was für andere gut ist. Da sind manchmal wir versucht, uns mit "scheinheiligen" Scheinlösungen zufrieden zu geben und aus dem Blick zu verlieren, was uns allen gut bekommt.


Hans Hütter (2024)

Um Menschen zum Guten anzuhalten, verfallen wir leicht auf Vereinfachungen und teilen die Welt in "gut" und "böse", in "rein" und "unrein" auf. Damit verwischen wir die vielen Nuancen dazwischen und weichen der Frage aus, was eine Handlung gut oder böse macht. Dass etwas gut wird, hängt auch von den Motiven ab, mit der wir etwas tun. Diese kommen aus unserem Herzen.


Hans Schalk (2021)

Wir sind erfreut oder entsetzt über das Gute oder über das Böse, das aus Menschen herauskommt. Wie kommt es in die Menschen hinein und was können wir tun, um das Gute zur Entfaltung zu bringen?


Manfred Wussow (2018)

Während die einen die Hände in Unschuld waschen, gehen andere zugrunde. Rein und unrein ist nicht nur eine rituelle Frage; auch in einer Welt, die mit Religion wenig am Hut hat.


Max Angermann (2018)

Hinter guten Gewohnheiten im Alltag kann sich auch Formalismus verbergen oder gar Bosheit verstecken. Gutes und Böses beginnt im Herz.


Bernhard Bossert (2018)

Jesus nimmt die Diskussion über Reinigungsrituale zum Anlass über die Reinheit der Gedanken und des Herzens zu sprechen. Unser Herz ist zum Guten wie auch zum Bösen fähig. Glaube und Liebe können unser Herz reinigen.


Norbert Riebartsch (2015)

Die Frage des Händewaschens vor dem Essen ist eine Frage der Hygiene. Jesus liegt aber mehr an der Seelenhygiene. Dies ist für uns heute genauso bedeutsam, sogar jetzt in dieser Liturgiefeier.


Klemens Nodewald (2015)

Jesus sieht sich im Gegensatz zu den Pharisäern. Ihnen geht es um die Einhaltung traditioneller Riten, ihm geht es um die Reinheit des Herzens. Gewohnheiten und Gebräuche können helfen, immer wieder die Nähe Gottes zu suchen und daraus Kraft zu schöpfen.


Hans Hütter (2012)


Manfred Wussow (2009)


Klemens Nodewald (2009)


Felix Schlösser (2009)


Bernhard Bossert (2009)


1

7

3

4

4

7

12

4

3

1

2

1

1

1

4

4

3

Edith Furtmann

Beatrix Senft

Gerhard Tersteegen

Beate Ego

Eduard Kopp

Stefan Burkhard

Sonntagsgruß - Konvent der Kamillianer

Wikipedia

Anton Rotzetter

Adalbert L. Balling

Adalbert L. Balling

Eugen Roth

Eugen Roth

Antony de Mello

Dorothee Sölle

Lorenz Marti

Pierre Stutz

Bernhard Meuser

Hildegard Wustmans

diepresse.com

Internet

Heinrich Georg Neuß

Österreichisches Jüdisches Museum

Johann Wolfgang von Goethe

Jürgen Henkys

wiktionary.org

Erntedank - Schöpfungszeit
Sonstiges

































Sozialreferat der Diözese Linz (2024)

Der Freude des Erntedankfestes stehen die Sorgen um das Wohl der Schöpfung, des Klimawandels und des Artensterbens gegenüber. Die Erzählung von Noah und der Arche kann als erstes Artenschutzprogramm gelesen werden. Erntedank bedeutet Dank für die Wunder der Natur. Es gilt neu staunen zu lernen und behutsam mit der Schöpfung umzugehen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2024)

Mit Klugheit und kompetentem Wissen versuchen wir, einen zerstörerischen Umgang mit der Natur zu korrigieren. Eine uralte biblische Tradition bewundert die Weisheit, mit der Gott seine Schöpfung eingerichtet hat. Diese Weisheit in unser Denken und Handeln hereinzuholen und sie zu unserer Wegbegleiterin zu machen, eröffnet uns in ein neues Verhältnis zur Natur und zur Schöpfung.


Sozialreferat der Diözese Linz (2023)

In einer Welt, die vom Untergang bedroht ist, können wir nicht Erntedank feiern, ohne handeln zu beginnen und uns für den Erhalt der Schöpfung einsetzen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2022)

Die große Katastrophe der »Sintflut« und Unfälle wie der Einsturz eines Turmes sind nicht einfach Naturereignisse. Sie sind folgen menschlicher Sorglosigkeit und werden uns so zu Mahnmalen für den Umgang mit der Schöpfung. Erntedank macht uns bewusst, dass uns die Früchte der Erde geschenkt sind. Geschenke verpflichten jedoch zu einem sorgsamen Umgang.


Sozialreferat der Diözese Linz (2021)

Das Erntedankfest ist Anlass, für alles zu danken, was Gott uns zum Leben gibt. Die Kostbarkeit des Wassers wird dabei leicht übersehen. Ohne Wasser keine Ernten. Das Wasser ist Symbol des Lebens und der Lebendigkeit.


Hans Hütter (2020)

Die gegenwärtigen Krisen machen uns mehr als in anderen Jahren bewusst, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind und einander zu danken haben. Sie können uns aber auch bewusstmachen, wem wir unser Leben und unsere Lebensgüter ver-danken. Mitauslöser der gegenwärtigen Krisen sind auch die weltweit herrschenden Ungerechtigkeiten. Zum Danken kommt das Denken an jene, die nicht am großen Segen Gottes teilhaben.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


Emmerich Beneder (2019)

Wir haben viele Gründe zu danken und dankbar zu sein. Eine Dankbare Haltung verändert unsere Einstellung zum Leben. Dankbarkeit ist ein Lebenselixier, lässt Traurigkeit überwinden, bringt Sonne und Wärme in unser Gemüt.


Ludwig Götz (2018)

Immer mehr entdecken wir, wie wichtig eine gesunde Natur ist und wie gut sie uns tut. Gleichzeitig nutzen wir die Ressourcen der Erde über die Grenzen des Verantwortlichen hinaus aus. Der Blick auf den Schöpfer kann uns das rechte Verhältnis zur Schöpfung bringen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2018)

Mit den Fingern essen gilt als unschicklich. Kinder zeigen uns, wie wichtig tasten und fühlen auch beim Essen ist. Tasten und Fühlen bringt uns in einen intensiveren Kontakt mit unseren Speisen und ihrer Herkunft. Sie können uns auch zu unserem Schöpfer hinführen.


Hans Hütter (2017)

Das Erntedankfest ist ein Anlass für den Überfluss, in dem wir leben zu danken. Der Dank beinhaltet aber auch Bitten an Gott und die Mitmenschen und die Herausforderung auch das wechselseitige Vertrauen in der Gesellschaft zu fördern. Grundlage dieses Vertrauens ist das Vertrauen in Gott.


Sozialreferat der Diözese Linz (2016)

Unser Gehörsinn ist oft einseitig getrimmt auf Geräusche, die für unseren Alltag Bedeutung haben. Das Erntedankfest und dessen diesjähriges Motte lädt uns ein, unser Ohr für die Geräusche der Schöpfung zu schärfen.


Bernhard Bossert (2016)

Es ist uns ein Bedürfnis, Gott für alles zu danken, was er uns zum Leben gibt. Eine Form des Dankens ist das Teilen. Es macht uns reicher, schenkt Freude.


Sozialreferat der Diözese Linz (2015)

Das Motto des Erntedanksonntags wurde übernommen von der OeKU, der ökumenischen Arbeitsstelle Kirchen und Umwelt in der Schweiz. Bei dieser Stelle können unter www.oeku.ch auch weitere Materialien zum Thema und für die Schöpfungszeit vom 1.9. bis zum 4.10. bezogen werden. Die OeKU schreibt zum diesjährigen Motto: Die Alpen gehören mit etwa 30 000 Tier- und 13 000 Pflanzenarten zu den artenreichsten Gebieten Europas. Die Leitidee für die landwirtschaftliche, touristische, energetische und verkehrsmäßige Nutzung der Bergwelt muss die Nachhaltigkeit sein. Das bedeutet, dass der Lebensraum Berge den künftigen Generationen möglichst intakt erhalten werden soll. So bleiben die Berge auch in Zukunft Ort für die spirituelle Erfahrung. Dafür dürfen auch Pfarreien und Kirchgemeinden eintreten.


Manfred Wussow (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Hans Hütter (2014)


Claudia Simonis-Hippel (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Hans Hütter (2012)


Manfred Wussow (2011)


Hans Hütter (2010)


Gaby Ceric (2008)


1

5

5

1

2

4

8

1

4

1

2

1

3

1

1

1

1

oeku.ch

unric.org

oeku.ch

Alois Albrecht

oeku.ch

oeku.ch

katholisch.at

Ilse Pauls

Christine Busta

Elmar Gruber

Mascha Kaléko

Ute Latendorf

Rainer Bareis

F. K. Barth / G. Grenz / P. Horst

Internet

Pierre Stutz

Franziskus (Papst)

Reinhard Mey

Norbert Copray

Bernhard Meuser

Pierre Stutz

Kathpress

anonym

Paul Weismantel

OeKU

Kathpress

Kathpress

Ulrich Schaffer

Christa Peikert-Flaspöhler

Internet

SELK-News

Gottfried Tollmann

Matthias Claudius

Internet

Wolfgang Huber

Maria Otto

Maria Otto

Maria Otto

Lothar Zenetti

Leonardo Boff

Josef Römelt

Huub Oosterhuis

Stefan Kiechle

Matthias Claudius


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.


Neue Funktionen im Predigtforum

Verbesserte Suchfunktionen - Neue Exportfunktionen 
Ab 1. Adventsonntag: Vorschläge für Wort-Gottes-Feiern


Schneller am Ziel

Die Unterseiten des Predigtforums kann man auch mit einer Kurzadresse erreichen:

Liste der Kurzadressen


Ein aufrichtiges "Vergelts Gott" allen Unterstützern des Predigtforums!

Ihre Spende ermöglicht uns die Weiterführung und Weiterentwicklung des Predigtforums.