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11. Jan. 2026
Taufe des Herrn (Lesejahr A)
Januar 2026
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Taufe des Herrn
Lesejahr A








Bernd Michael Pawellek (2026)

Jesus stellt sich ohne Sonderstatus in die Schlange der Menschen und zeigt: Gott kommt nicht von oben herab, sondern stellt sich zu uns – und genau dann geht der Himmel auf. In der Taufe spricht Gott jedem Menschen seine Zusage zu: Du bist geliebt, deine Würde kommt vor Leistung – und diese Verbindung darf jeden Tag neu „eingesteckt“ werden.


Max Angermann (2026)

Mit der Taufe Jesu durch Johannes im Jordan war der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Die Erwachsenentaufe setzt eine Umkehr, einen Neubeginn voraus. Die bewusste Annahme der Taufe hat Folgen für die konkrete Lebensgestaltung


Jörg Thiemann (2023)

Jesus lässt sich von Johannes im Jordan taufen. Dieser tauft die Menschen als Zeichen der Umkehr. Jesus hat die Umkehr nicht nötig. Er lebt vor, wie Bekehrte leben sollen.


Max Angermann (2023)

Die Taufe wird für die Christen zu einem Ritus des Neubeginns. Johannes der Täufer tauft zum Zeichen der Umkehr, Jesus führt dieses Zeichen weiter. Der Getaufte wird erfüllt von einem neuen Geist, dem Heiligen Geist, der ihn von nun an leitet und führt.


Klemens Nodewald (2020)

In der Taufe Jesu offenbart Gott den erwarteten Gottesknecht. Dieser geht auf die Menschen zu, wie Gott selbst auf die Menschen zugeht. Die Erzählung möchte uns bestärken, selbst ein Mensch wie Jesus zu werden, der liebt wie Gott liebt.


Hans Hütter (2017)

Johannes der Täufer und Jesus waren um eine moralische und geistige Erneuerung des Judentums bemüht. Sie haben das Schicksal vieler anderer Reformer erlitten. Die Taufe Jesu geht über die Taufe des Johannes hinaus: Er wird nicht nur mit dem Wasser des Jordan sondern auch mit dem Feuer des Heiligen Geistes getauft. Der Heilige Geist Gottes, der in unserer Taufe auch auf uns herabgekommen ist, befähigt uns, die schwierigen Aufgaben unserer Zeit zu bewältigen.


Klemens Nodewald (2017)

Jesus nimmt den Ruf zur Umkehr, der Johannes dem Täufer so wichtig war, auf. Umkehr heißt nicht nur Abkehr von Sünde und Schuld. Umkehr heißt auch Hinkehr zum Guten und Schönen, Hinkehr zu sich selbst, Selbstwerdung.


Hans Hütter (2014)


Lorenz Walter Voith (2012)


Max Angermann (2011)


Bernhard Bossert (2011)


Manfred Wussow (2011)


Elisabeth Matthay (2008)


Manfred Wussow (2008)


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