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01. Feb. 2026
4. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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4. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A







Manfred Wussow (2026)

Verheißung und Wirklichkeit, Ideal und Wirklichkeit, Anspruch und Wirklichkeit liegen oft weit auseinander. Das schmerzt einerseits, tröstet und tut gut andererseits. Jesu Zusage bringt uns auf den Boden der Realität zurück und stärkt uns trotz unserer Unzulänglichkeiten.


Max Angermann (2026)

Einflussreiche politische Kräfte arbeiten daran, eine neue Weltordnung herbeizuführen. Dieser Kampf hat viele von uns nach vielen Jahren scheinbarer Aufwärtsentwicklung überrascht, ist aber nicht neu. Die Propheten kämpfen gegen Unrechtsstrukturen und fordern ein Leben nach dem Recht des Herrn ein. Jesus stellt die gängigen Vorstellungen von Glück auf den Kopf und preist die selig, die nichts zu lachen haben. Die biblische Botschaft ist zeitlos aktuell.


Hans Schalk (2023)

Jesus verkündet: Das Reich Gottes ist nahe. In ihm ist das Reich Gottes schon gegenwärtig. In seinem Umfeld ist bereits zu spüren, wie sich dadurch die Atmosphäre verändert. Wer sein Wort und seine Lebensart annimmt, ist selig - jetzt schon, und einmal in Fülle!


Sozialreferat der Diözese Linz (2023)

Die Seligpreisungen Jesu wollen nicht vertrösten. Sie heißen eine bessere Zukunft für alle, die danach leben. Eine gerechtere Gesellschaft ist für alle besser.


Max Angermann (2023)

Die Seligpreisungen Jesu am Beginn der Bergpredigt sind Anweisungen zum Glücklichsein. Auch die beiden Lesungen können als Anleitungen zum Glücklichsein verstanden werden.


Manfred Wussow (2017)

Die Seligpreisungen stehen quer zu unseren Alltagserfahrungen. In ihnen gibt uns Jesus – gleichsam als "Regierungserklärung" beim Antritt seiner Sendung – Gegenbilder, die uns einerseits trösten, aber vor allem Halt geben.


Bernhard Rathmer (2017)

Die Forderungen Jesu scheinen in krassem Gegensatz zu stehen, was heute von manchen Zeitgenossen gefordert wird. Es gilt, das konkrete Leben und die Politik mit klaren Haltungen zu füllen.


Bernhard Bossert (2017)

Die Inszenierung der Bergpredigt erinnert an die Gesetzgebung des Mose am Berg Sinai. Jesus zeigt sich als der neue Moses. Seine Perspektiven scheinen zunächst absurd. Sie haben jedoch die Kraft in sich, das Leben der Menschen zu verändern.


Jörg Thiemann (2011)


Max Angermann (2011)


Ulrich Behlau (2011)


Bernhard Bossert (2011)


Alois Kraxner (2008)


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Maria Schlackl, Sr. SDS

Antje S. Naegeli

Beatrix Senft

krone.at

Hanns Dieter Hüsch

Nelson Mandela

Klaus Hemmerle

katholisch.de

evangelisch.de

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Gerard Rossé

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