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06. Jan. 2026
Erscheinung des Herrn, Dreikönig (A/B/C)
Januar 2026
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Erscheinung des Herrn, Dreikönig
Lesejahr A/B/C








Gaby Ceric (2026)

Die Figuren der Weihnachtskrippe fordern auf, laden ein, es ihnen gleichzutun. Die Hirten, die heidnischen Sterndeuter aus dem Osten. Diese erkennen in Jesus den Friedenskönig.


Hans Hütter (2025)

Das Fest der Erscheinung des Herrn lenkt unseren Blick auf Menschen, die aus anderen religiösen Traditionen kommen und Gott suchen. Unser Beitrag ist, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen und aus unserer Erfahrung mit Jesus Christus auf ihn hinzuweisen.


Manfred Wussow (2024)

Die Erzählung des Evangelisten Matthäus von den Sterndeutern aus dem Osten, die zum Göttlichen Kind pilgern, hat zu allen Zeiten die Phantasie der Menschen angeregt. Zu verschiedenen Zeiten und auf die unterschiedlichste Weise haben Menschen versucht, in Worte und Bilder zu fassen, was sich mit dem Offenbarwerden der Menschwerdung Gottes ereignet hat.


Hans Hütter (2023)

Die Erzählung von den Sterndeutern aus dem Osten ist mehr als eine historische Begebenheit. In ihr haben die Erfahrungen der Christen der Anfangszeit in der Begegnung mit anderen Kulturen und Religionen Niederschlag gefunden Von ihnen können wir auch heute noch einiges für unseren Umgang mit den großen Fragen der Migration und weltweiten Zusammenarbeit lernen.


Hans Hütter (2022)

Die Erzählung von den Sterndeutern bei Matthäus vor allem als historischen Bericht zu lesen, führt uns in eine Sackgasse und verschließt uns das theologische Potential dieser Geschichte. Der Evangelist erzählt uns von Gottsuchern, denen man das damals nicht zugetraut hat. Die Erzählung fordert uns auf, nach den Gottsuchern unserer Zeit zu fragen und mit ihnen ins Gespräch zu treten. Andernfalls bleiben wir auf unserer Botschaft sitzen wie damals die Schriftgelehrten und das Jerusalemer Establishment.


Max Angermann (2022)


Hans Hütter (2021)

Die Sterne symbolisieren das Geheimnisvolle der Schöpfung, das über unsere Erfahrungswelt hinausweist. Die Sterndeuter repräsentieren die Menschen, die nach den göttlichen Geheimnissen hinter der sichtbaren Welt suchen. Sie gab es und gibt es zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Sich mit ihnen zu verbinden kann auch in unserer gegenwärtigen Welt eine große Chance sein.


Hans Hütter (2020)

Die Erzählung von den drei Sterndeutern kann als Parabel für die Erfahrungen von Menschen, die Gott suchen, verstanden werden. Sie lädt ein, sich selbst auf die Suche nach Gott zu begeben, und warnt davor, sich in der Gewissheit zu wiegen, ohnehin die Verheißungen Gottes zu besitzen.


Max Angermann (2020)

Die Sterndeuter aus den Osten, die den neugeborenen König der Juden suchen und finden, verkörpern Weise auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens, der Welt, letztlich nach Gott. Sie stehen stellvertretend für alle Gottsucher. Ihre Gaben, die sie Jesus bringen symbolisieren das Gefundene. Die Erzählung lädt uns ein, uns auch auf die Suche zu begeben.


Jörg Thiemann (2019)

Die Sterndeuter repräsentieren Menschen auf der Suche, die im Erkennen Gottes Jesus von Nazareth die Erfüllung ihres Lebens finden. Sie lädt uns ein, dass auch wir uns auf den Weg zu Gott hin aufmachen.


Max Angermann (2019)

Die Erzählung von den Weisen aus dem Morgenland ist eine Weggeschichte, die von 'Suchen und Finden erzählt. Sie lädt uns ein, in vielen kleinen Schritten den Weg der Heiligen Drei Könige zu gehen.


Hans Hütter (2018)

Die Erzählung von den drei Sterndeutern aus dem Morgenland stellt uns suchende Menschen vor, die leicht als Phantasten abgetan werden können. Gerade sie machen eine entscheidende Entdeckung. Sie finden den Messias. Menschen wie sie öffnen uns den Blick für die Weite und Tiefe unserer menschlichen Existenz.


Manfred Wussow (2017)

Matthäus erzählt von Sterndeutern, die den neugeborenen König der Juden suchen, von Herodes, der diesen fürchtet, von Menschen, die einen neuen König ersehnen, unter dem Gerechtigkeit und Frieden blühen. Der Prophet sieht in ferner Zukunft eine neue Zeit anbrechen. In Jesus ist diese erschienen.


Klemens Nodewald (2017)

Jesus ist der Messias für Juden wie auch für Nichtjuden. Die Sterndeuter sind Heiden und kommen von weit her, um den neugeborenen Messias zu suchen und mit ihm in Kontakt zu kommen. Die Juden haben die Verheißung, wissen, wo er zu finden wäre, suchen und finden ihn jedoch nicht. Die Erzählung lädt auch uns ein, den Messias zu suchen, zu finden und ihm zu huldigen.


Bernhard Bossert (2017)

Die Sterndeuter aus dem Morgenland stehen für alle Menschen, die Gott suchen. Gott lässt uns nicht gleich den ganzen Weg sehen, sondern schickt uns einen Stern für den nächsten Schritt. Auch wir können für andere zum Stern werden.


Max Angermann (2017)

Das Fest der »Erscheinung des Herrn« ist eine große Zusammenfassung des Weihnachtsgeheimnisses: die Menschwerdung Gottes in Jesus, das Offenbarwerden Gottes und das Offenbarwerden der Würde der Gotteskindschaft.


Hannelore Jäggle (2016)

Die Erzählung von den Sterndeutern aus dem Osten hat Künstler in allen Epochen zu üppigen Bildern angeregt. Ihre Bilder haben sich vielen Menschen stärker eingeprägt als der biblische Text selbst. Der Evangelist selbst greift in seiner Erzählung auf biblisches Bildmaterial zurück. Er will uns damit vermitteln: In Jesus haben sich die Worte erfüllt, welche Propheten einst verkündet haben.


Max Angermann (2016)

Zum Weihnachtsfest 2015 wurde ein Aspekt der Weihnachtsgeschichte besonders aktuell: die Familie auf der Flucht. Dieses Motiv fordert uns heraus zu einem Ja oder Nein. Die Weisen ließen sich von einem Stern leiten, haben die Hindernisse, die ihnen in den Weg gelegt wurden überwunden. Der Stern über Bethlehem lädt uns ein, der Spur Jesu zu folgen.


Hans Hütter (2015)


Hans Schalk (2014)


Bruno Hidber (2014)


Lorenz Walter Voith (2014)


Felix Schlösser (2013)


Manfred Wussow (2013)


Bruno Primetshofer (2012)


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