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25. Jan. 2026
3. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
Januar 2026
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3. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A









Hans Hütter (2026)

Die Klassifizierung der Erzählung von der Berufung der ersten Jünger als Berufungserzählung verführt leicht dazu, diese Begebenheit allein als Dialog zwischen Gott und den Berufenen wahrzunehmen. Wenn wir darüber hinaus die historischen Umstände einbeziehen, treibt uns diese Erzählung an, auch über unsere Berufung heute nachzudenken.


Max Angermann (2026)

Nach seiner Taufe und nach der Gefangennahme des Täufers beginnt Jesus in Galiläa im verrufenen Norden Israels das Reich Gottes zu vorkünden. Er holt sich dazu Mitarbeiter aus dem Kreis von Personen, die er bereits bei Johannes kennengelernt hatte (vgl. Joh 1,35ff).


Hans Hütter (2023)

Schlechte Nachrichten lassen die Menschen zwar aufhorchen, bringen aber selten positive Veränderungen. Jesus tritt nach der Gefangennahme des Täufers in dessen Fußstapfen und predigt den Menschen die gute Nachricht vom Reich Gottes. Er beruft Jünger, die mit ihm diese gute Nachricht in die Welt hinaustragen.


Max Angermann (2023)

Jesus tritt in die Fußstapfen Johannes des Täufers. Er beginnt in Kafarnaum am See Genesareth zu predigen und lehren. Er steht in der Tradition des Propheten Jesaja und ist für die Menschen am Rande Israels eine Lichtgestalt.


Manfred Wussow (2020)

Wo ist Sebulon, wo Naftali? Niemand weiß es. Es wird als Land der Finsternis charakterisiert. Heute könnte es Idlib sein oder ein anderer Fleck auf der Erde. Jesus kommt dorthin und es geht Licht auf. Wohin die Botschaft Jesu kommt, wird es licht. Am Ende sendet er seine Jünger aus, um dieses Licht in die ganze Welt zu bringen.


Bernd Kösling (2017)

Die neu Berufenen folgen Jesus "sofort". Was motiviert sie? Sie sind wohl fasziniert vom Himmelreich, das Jesus ankündigt. Wo Gott ist, herrscht eine Kultur des Lebens.


Klemens Nodewald (2017)

Das Evangelium erzählt vom ersten Auftreten Jesu. Er beginnt mit seiner Predigt im "heidnischen" Galiläa und wird für die Menschen dort zum Licht wie vom Propheten Jesaja verheißen. Auch wir sind berufen, Licht für die Menschen zu sein.


Bernhard Bossert (2017)

Den Stämmen Sebulon und Naftali erscheint ein helles Licht. In der Erwartung des Reiches Gottes folgen die ersten Jünger Jesus sofort. Sie nehmen an seiner Berufung, Licht zu sein, teil.


Manfred Wussow (2014)


Max Angermann (2014)


Josef Steinle (2014)


Johann Pock (2008)


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