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15. Feb. 2026
6. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
Februar 2026
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6. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A









Johannes Heimerl (2026)

Frei zwischen Gut und Böse entscheiden zu können, ist ein Grundpfeiler der Größe und Würde des Menschen. Dabei geht es nicht allein um das Einhalten von Gesetzen und Geboten. Diese Freiheit beginnt in unserem Herzen.


Max Angermann (2026)

Die Lesungen dieses Sonntags sind für den zu Ende gehenden Fasching an Themen, die Orientierung geben und auch Entscheidungen abverlangen, reich.


- Gastautor*in (2026)

Faschingspredigt in Reimen von Pfarrassistent Markus Himmelbauer.


Hans Hütter (2023)

Gesetze sind notwendig und eine wichtige Basis für das Zusammenleben. Gesetzesgerechtigkeit allein reicht jedoch nicht, um eine neue Welt des Friedens und der Gerechtigkeit herbeizuführen. Jesus macht uns bewusste, dass Sünde mit unseren bösen Gedanken und Wünschen bereits im Herzen beginnt. Dort müssen wir ansetzen, wenn wir das Böse überwinden und ins Reich Gottes gelangen wollen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2023)

Sogar ausgeklügelte gesetzliche Regelungen weisen Grauzonen auf. Die Thora, das jüdische Gesetz, das Gott seinem Volk auf dem Sinai verliehen hat, erfuhr im Laufe der Zeit viele Interpretationen und Wege, es zu umgehen. Jesus will das alte Gesetz nicht aufheben, sondern "erfüllen" und so schon von der persönlichen Einstellung zum Gesetz Grauzonen verhindern.


Max Angermann (2023)

Das Gesetz des Reiches Gottes verlangt eine klare Entscheidung: ja oder nein. Alles andere führt zum Bösen. Die Entscheidung beginnt schon vor der Tat im Inneren des Menschen.


Jörg Thiemann (2020)

Auch wenn Jesus von seinen Hörern verlangt, besser als die Schriftgelehrten oder Pharisäer zu sein, geht es ihm um mehr als um moralischen Ranking. Er möchte sie/uns zum tieferen Sinn der überlieferten Gebote hinführen. Erst dann erfüllen wir den Willen Gottes.


Bernhard Rathmer (2020)

Jesus geht in der Bergpredigt auf eine Reihe von Geboten und Vorschriften der Gesetzesüberlieferung ein und interpretiert sie dem Geiste nach neu. Stolpersteine des christlichen Lebens werden auch vom synodalen Weg, der zurzeit in Deutschland gegangen wird, aufgegriffen. Es ist notwendig, dass wir uns im Vertrauen auf den Geist Gottes auf diesen Dialog einlassen, auch wenn er für alle Beteiligten mühsam ist.


Klemens Nodewald (2020)

Gott gab den Menschen Gebote und Vorschriften nicht um ihre Lebensmöglichkeiten einzuschränken, sondern als Hilfen, durch die sie das Leben zur Entfaltung bringen.


Manfred Wussow (2017)

In der Bergpredigt, gleichsam der Antrittsrede Jesu setzt sich Jesus mit den tradierten Geboten auseinander. Er verdichtet und vertieft sie, denn sie sind Ausdruck der innigen Beziehung Gottes zu den Menschen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2017)

In der Bergpredigt gibt uns Jesus ein neues Grundgesetz für das neue Reich Gottes. Es geht über das Halten der Gebote hinaus. Er strebt eine neue Gesellschaft an.


Klemens Nodewald (2017)

In der Bergpredigt erläutert Jesus die Ordnung des neuen Bundes mit Gott. Er fordert von seinen Jüngern eine Gerechtigkeit, die jene der Pharisäer übertrifft. Gutsein ist mehr als das Halten der Gebote.


Bernhard Bossert (2017)

Im vorliegenden dritten Abschnitt aus der Bergpredigt bringt Jesus konkrete Beispiele und Forderungen. Ihm geht es um eine größere Gerechtigkeit als um Gesetzesgerechtigkeit. Er will ein Leben nach den Geboten aus dem Geist der Liebe heraus.


Martin Stewen (2014)


Emmerich Beneder (2014)


Manfred Wussow (2011)


Ulrich Behlau (2011)


Felix Schlösser (2011)


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Maria Schlackl, Sr. SDS

Autor unbekannt

Gerhard Bauer

Stefan Wahl

Max Lucado

Maria Schlackl, Sr. SDS

Kurt Marti

Jessie J (Jessica Ellen Cornish)

welt.de

Benedikt XVI.

Dietrich Bonhoeffer

Theo Brüggemann

Ilse Pauls

Melanie Wolfers

Alois Kothgasser

Walter Kardinal Kasper

Margot Käßmann

Johann Agricola

Internet

Martin Luther

Adolf von Harnack

Robbie Williams


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