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08. Feb. 2026
5. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
Februar 2026
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5. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A







Jörg Thiemann (2026)

"Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt", ist zunächst eine Zusage Jesu, ist in erster Linie Geschenk, ein Geschenk, das zur Aufgabe wird. Diese wird durch unser Lebenszeugnis eingelöst, auch wenn dieses unvollkommen ist.


Gertrude Schmid (2026)

Die Zuschreibung Jesu, seine Jünger und alle, die ihm nachfolgen, seinen Salz der Erde und Licht der Welt, ist eine Ermutigung, mit unseren begrenzten Kräften und Möglichkeiten durch unser konkretes Leben die Frohe Botschaft in die Welt hineinzutragen.


Max Angermann (2026)

Christus wurde uns als Licht für unser Leben und für das Leben der Welt geschenkt. Dieses Licht weiterzugeben ist uns von Jesus aufgetragen.


Hans Hütter (2023)

Jesus hat die armen und einfachen Menschen, die ihm folgten, nicht nur seliggesprochen. Er hat sie in die Welt gesandt, dass sie diese nach den Vorstellungen des Reiches Gottes gestalten und ihr so ein neues Gesicht verleihen.


Max Angermann (2023)

Die Lesungen dieses Sonntags lassen sich als Anleitung zu einem besseren, erfüllteren Leben verstehen: Dem Hungrigen Brot geben, auch im übertragenen Sinn, auf inhaltslose Versprechen verzichten, dem Leben Geschmack durch Freude, Hoffnung und Zuversicht geben, Licht sein…


Norbert Riebartsch (2020)

Auch Menschen können einander Licht sein und zum Licht werden. In der Bergpredigt fordert Jesus seine Zuhörer dazu auf, Licht der Welt und Salz der Erde zu sein.


Sozialreferat der Diözese Linz (2020)

In der Bergpredigt fordert uns Jesus auf, Konsequenzen unserer Umkehr zu einem Leben nach den Maßstäben des Reiches Gottes zu zeigen. Was bedeutet es heute, "Unterjochung zu beenden" und "unser Licht nicht unter den Scheffel zu stellen"?


Jörg Thiemann (2017)

Als Christen haben wir nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, uns in die Politik einzumischen. Jesus nennt seine Jünger »Salz der Erde« und »Licht der Welt«.


Max Angermann (2017)

Jesus fordert in der sog. Bergpredigt seine Jünger auf, Salz und Licht zu sein. Diese beiden Bildworte können heute verstanden werden als Aufforderung nicht »geschmacklos» und ein »heller Kopf« zu sein. - Das Christentum ist eine Bildungsreligion.


Bernhard Bossert (2017)

Jesus beruft Menschen, die er wegen als Kleine und Geringe selig gepriesen hat, Salz und Licht zu sein. Menschen die die Haltungen der Seligpreisungen leben strahlen die Liebe Gottes aus.


Klemens Nodewald (2017)

Die Lesung aus dem Buch Jesaja fordert die Konkretion von Liebe und Barmherzigkeit ein. Der Wiederaufbau nach dem babylonischen Exil muss auch innerlich vollzogen werden. Neben dem Tempel- und Opferkult braucht es eine Kultur der Liebe und Barmherzigkeit.


Ludwig Götz (2017)

Welche Anforderungen werden an Menschen gestellt, die wie Paulus (2. Lesung) die Frohe Botschaft verkünden wollen? Eine Erzählung eines Missionsbischofs konkretisiert dies für unsere Zeit.


Jörg Thiemann (2014)


Klemens Nodewald (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Josef Steinle (2014)


Gaby Ceric (2011)


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Ferdinand Kerstiens

Peter Boekholt

Khalil Gibran

Kurt Bangert

Wikipedia

Beatrix Senft

Rudolf Otto Wiemer

Hanna Strack

Maria Schlackl, Sr. SDS

Ursula Schell

Adalbert L. Balling

Adalbert L. Balling

Paul M. Zulehner

Verfasser unbekannt

Josef Dirnbeck / Martin Gutl

Maria Schlackl, Sr. SDS

Philippus Paracelsus (1493 – 1541)

Petrus Ceelen

Benedikt XVI.

Evangelii Gaudium

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Cäcilia Kittel

Franz Kamphaus

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Dorothee Sölle

Reiner Kunze

Marie-Louise Gubler

Gabi Ceric

Josef Dirnbeck / Martin Gutl

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