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05. Juli 2026
14. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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14. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A








Hans Hütter (2026)

Der Lobpreis Jesu seines himmlischen Vaters für die Einsicht der Unmündigen in die Geheimnisse des Reiches Gottes und seine Einladung, sein sanftes Joch auf sich zu nehmen, wird oft als Beschwichtigung und Vertröstung missverstanden. Es geht um engagierte geistige Auseinandersetzung mit grundlegenden Wertordnungen.


Max Angermann (2026)

Der von den Propheten Israels erwartete Messias zeichnet sich aus durch Gewaltverzicht und Bereitschaft zu dienen. Jesus wendet sich den Kleinen und Unbedeutenden zu und lädt sie ein, sein Joch anzunehmen.


Hannelore Jäggle (2023)

Mit poetischen Worten lädt Jesus die Mühseligen und Beladenen ein, bei ihm zur Ruhe zu kommen. Worte, die uns auch am Beginn der Ferienzeit guttun.


Max Angermann (2023)

Jesus stellte alte Gesellschaftsordnungen in Frage. Für ihn zählten nicht die Mächtigen und Großen, die mit ihrer Logik die Welt beherrschten. Er verstand sich als Friedenskönig der Kleinen.


Gertrude Schmid (2023)

Jesus lädt alle, die es im Leben schwer haben, ein, ihm zu folgen. Er bietet ihnen ein sanftes Joch und ein erträgliches Maß an Last an. Dies ist ein Gegenentwurf zu den rational durchgeplanten Lebensentwürfen.


Martin Stewen (2020)

Es tut uns manchmal gut, wenn wir in den Arm genommen werden und uns jemand sein Mitgefühl spüren lässt. Gott lässt uns wissen, dass er uns nahe ist und mit uns fühlt. Durch Menschen, die uns das Heil Gottes spüren lassen, können wir dies auch spüren. Dies die Menschen erfahren zu lassen, ist auch unser Auftrag.


Sozialreferat der Diözese Linz (2017)

Wo Menschen sich unter die Herrschaft der Tora, bzw. des Messias stellen blüht die Hoffnung auf neue Herrschaftsverhältnisse in der Gesellschaft. Sie kann neue Formen des Zusammenlebens hervorbringen. - Herrschaft ohne Herrschaft nach Bildern von Sacharja 9,9-10 und Matthäus 11,25-30.


Klemens Nodewald (2017)

Die Seligpreisung Jesu der "Unmündigen" und seine Rede vom Joch, das nicht drückt sind zu verstehen vor seinen Auseinandersetzungen mit den Weisen und Klugen, die ihn und seine Botschaft ablehnen. Wer wie er in Einklang mit Gott ist, wird die Last der Liebe tragen können und Ruhe finden.


Bernhard Bossert (2017)

Jesus stellt mit seiner Seligpreisung der Unmündigen die Welt auf den Kopf. Er entlarvt die Weisen und Klugen als Besserwisser und lädt alle, die Lasten zu tragen haben, in sein neues Gottesverhältnis einzureten. Darin werden sie Ruhe finden.


- Gastautor*in (2017)

Jeder hat Lasten zu tragen. Sie können sehr unterschiedlich sein. Was bedeutet es vor diesem Hintergrund, wenn Jesus einlädt: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken!“? Inwiefern werden unsere Lebenslasten leichter?


Hans Hütter (2014)


Max Angermann (2014)


Hans Hütter (2011)


Felix Schlösser (2011)


Norbert Riebartsch (2008)


Max Angermann (2008)


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