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04. Okt. 2026
27. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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27. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A







Hans Hütter (2026)

Das Gleichnis vom Weinberg und den Pächtern, die die Erträge des Weinbergs gewaltsam an sich reißen kann auch als Gleichnis für unserem Umgang mit der Schöpfung gelesen werden. Uns gehört nicht die Welt. Wir dürfen zwar die Früchte der Erde genießen, sollen aber den nicht vergessen, der sie uns geschenkt hat.


Max Angermann (2026)

Der Weinberg ist bereits bei Jesaja und später bei Jesus ein Bild für das Volk Gottes, das Gott selbst liebevoll aufgerichtet hat. Die für das Volk Verantwortlichen haben diesen seinen Schatz jedoch verkommen lassen, bzw. sich gegen alles, was recht ist, angeeignet. Ein Vergleich mit unserem Umgang mit der Schöpfung legt sich nahe.


Oliver Meidl (2026)

Das Gleichnis von den Winzern, die sich die Ernte des gepachteten Weinbergs aneignen, kann auch als Gleichnis für den Umgang vieler Menschen mit den Erträgen der gesamten Schöpfung dienen. Sie vergessen den Schöpfer und Urheber dessen, dem wir das Leben und die Lebensgüter verdanken.


Hans Schalk (2023)

Der Vergleich des Gottesvolkes Israel mit einem Weinberg ist nicht neu. Jesus greift diesen Vergleich auf und hält den Hohenpriestern und Ältesten vor, dass sie für den Weinberg verantwortlich sind, jedoch keine Früchte bringen. Durch die Taufe sind wir in das neue Volk Gottes eingegliedert worden. Bringen wir die erwarteten Früchte?


Max Angermann (2023)

Mit dem Gleichnis von den bösen Winzern übt Jesus heftige Kritik an den führenden Männern des Judentums seiner Zeit. Was er ihnen vorwirft, ist jedoch auch eine Anfrage an uns: Wie gehen wir mit dem geistlichen Erbe, das uns Jesus anvertraut hat, um?


Martin Stewen (2020)

Die Parabel von den bösen Winzern ist eine Kampfansage an die damaligen Vertreter des Judentums, die für Jesus und viele seiner Anhänger tödlich endete. Sie fordert aber auch von uns, die Früchte des Reiches Gottes zu erbringen.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


Hans Hütter (2017)

Das Evangelium von den bösen Winzern ist ein Gleichnis, das allzu oft einseitig und oberflächlich ausgelegt wurde. Wir müssen genau unterscheiden, wer und was wird mit wem und womit verglichen. Dadurch können wir entdecken, dass Jesaja wie auch Jesus uns als heutige Hörer und Leser herausfordernde Fragen stellt.


Klemens Nodewald (2014)


Hans Hütter (2014)


Gaby Ceric (2011)


Gaby Ceric (2008)


Klemens Nodewald (2008)


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