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01. Okt. 2026
Erntedank - Schöpfungszeit (Sonstiges)
Oktober 2026
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Erntedank - Schöpfungszeit
Sonstiges

































Sozialreferat der Diözese Linz (2025)

In der Zeit vom 1. September bis zum 4. Oktober machen Die christlichen Kirchen auf die Dringlichkeit der Bewahrung der Schöpfung aufmerksam.


Sozialreferat der Diözese Linz (2025)

In der Komplexität der Lebensmittelerzeugung und –versorgung laufen wir Gefahr, den zu vergessen, der uns das Leben und alles, was wir zum Leben brauchen, gegeben hat und immer neu gibt. Wir müssen neu lernen, dankbar zu sein.


Sozialreferat der Diözese Linz (2024)

Der Freude des Erntedankfestes stehen die Sorgen um das Wohl der Schöpfung, des Klimawandels und des Artensterbens gegenüber. Die Erzählung von Noah und der Arche kann als erstes Artenschutzprogramm gelesen werden. Erntedank bedeutet Dank für die Wunder der Natur. Es gilt neu staunen zu lernen und behutsam mit der Schöpfung umzugehen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2024)

Mit Klugheit und kompetentem Wissen versuchen wir, einen zerstörerischen Umgang mit der Natur zu korrigieren. Eine uralte biblische Tradition bewundert die Weisheit, mit der Gott seine Schöpfung eingerichtet hat. Diese Weisheit in unser Denken und Handeln hereinzuholen und sie zu unserer Wegbegleiterin zu machen, eröffnet uns in ein neues Verhältnis zur Natur und zur Schöpfung.


Sozialreferat der Diözese Linz (2023)

In einer Welt, die vom Untergang bedroht ist, können wir nicht Erntedank feiern, ohne handeln zu beginnen und uns für den Erhalt der Schöpfung einsetzen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2022)

Die große Katastrophe der »Sintflut« und Unfälle wie der Einsturz eines Turmes sind nicht einfach Naturereignisse. Sie sind folgen menschlicher Sorglosigkeit und werden uns so zu Mahnmalen für den Umgang mit der Schöpfung. Erntedank macht uns bewusst, dass uns die Früchte der Erde geschenkt sind. Geschenke verpflichten jedoch zu einem sorgsamen Umgang.


Sozialreferat der Diözese Linz (2021)

Das Erntedankfest ist Anlass, für alles zu danken, was Gott uns zum Leben gibt. Die Kostbarkeit des Wassers wird dabei leicht übersehen. Ohne Wasser keine Ernten. Das Wasser ist Symbol des Lebens und der Lebendigkeit.


Hans Hütter (2020)

Die gegenwärtigen Krisen machen uns mehr als in anderen Jahren bewusst, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind und einander zu danken haben. Sie können uns aber auch bewusstmachen, wem wir unser Leben und unsere Lebensgüter ver-danken. Mitauslöser der gegenwärtigen Krisen sind auch die weltweit herrschenden Ungerechtigkeiten. Zum Danken kommt das Denken an jene, die nicht am großen Segen Gottes teilhaben.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


Emmerich Beneder (2019)

Wir haben viele Gründe zu danken und dankbar zu sein. Eine Dankbare Haltung verändert unsere Einstellung zum Leben. Dankbarkeit ist ein Lebenselixier, lässt Traurigkeit überwinden, bringt Sonne und Wärme in unser Gemüt.


Ludwig Götz (2018)

Immer mehr entdecken wir, wie wichtig eine gesunde Natur ist und wie gut sie uns tut. Gleichzeitig nutzen wir die Ressourcen der Erde über die Grenzen des Verantwortlichen hinaus aus. Der Blick auf den Schöpfer kann uns das rechte Verhältnis zur Schöpfung bringen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2018)

Mit den Fingern essen gilt als unschicklich. Kinder zeigen uns, wie wichtig tasten und fühlen auch beim Essen ist. Tasten und Fühlen bringt uns in einen intensiveren Kontakt mit unseren Speisen und ihrer Herkunft. Sie können uns auch zu unserem Schöpfer hinführen.


Hans Hütter (2017)

Das Erntedankfest ist ein Anlass für den Überfluss, in dem wir leben zu danken. Der Dank beinhaltet aber auch Bitten an Gott und die Mitmenschen und die Herausforderung auch das wechselseitige Vertrauen in der Gesellschaft zu fördern. Grundlage dieses Vertrauens ist das Vertrauen in Gott.


Sozialreferat der Diözese Linz (2016)

Unser Gehörsinn ist oft einseitig getrimmt auf Geräusche, die für unseren Alltag Bedeutung haben. Das Erntedankfest und dessen diesjähriges Motte lädt uns ein, unser Ohr für die Geräusche der Schöpfung zu schärfen.


Bernhard Bossert (2016)

Es ist uns ein Bedürfnis, Gott für alles zu danken, was er uns zum Leben gibt. Eine Form des Dankens ist das Teilen. Es macht uns reicher, schenkt Freude.


Sozialreferat der Diözese Linz (2015)

Das Motto des Erntedanksonntags wurde übernommen von der OeKU, der ökumenischen Arbeitsstelle Kirchen und Umwelt in der Schweiz. Bei dieser Stelle können unter www.oeku.ch auch weitere Materialien zum Thema und für die Schöpfungszeit vom 1.9. bis zum 4.10. bezogen werden. Die OeKU schreibt zum diesjährigen Motto: Die Alpen gehören mit etwa 30 000 Tier- und 13 000 Pflanzenarten zu den artenreichsten Gebieten Europas. Die Leitidee für die landwirtschaftliche, touristische, energetische und verkehrsmäßige Nutzung der Bergwelt muss die Nachhaltigkeit sein. Das bedeutet, dass der Lebensraum Berge den künftigen Generationen möglichst intakt erhalten werden soll. So bleiben die Berge auch in Zukunft Ort für die spirituelle Erfahrung. Dafür dürfen auch Pfarreien und Kirchgemeinden eintreten.


Manfred Wussow (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Hans Hütter (2014)


Claudia Simonis-Hippel (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Hans Hütter (2012)


Manfred Wussow (2011)


Hans Hütter (2010)


Gaby Ceric (2008)


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oeku.ch

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Am Samstag, den 21. Februar 2026 feierten wir das 30-jährige Bestehen des Predigtforums.


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.


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