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11. Okt. 2026
28. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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28. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A









Max Angermann (2026)

Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl erzählt von Gott als großzügigem Gastgeber, der sein Fest allen öffnet, die sich von ihm einladen lassen. Er besteht jedoch auf den Dresscode, wie er damals bei entsprechenden Anlässen üblich war. Diesen zu missachten, zeugt von Arroganz und Geringschätzung des Einladenden. Für den Einlass in das Himmelreich ist die "weiße Weste" der Umkehr als "königliches Hochzeitskleid" vorausgesetzt.


Oliver Meidl (2026)

Gott lädt alle ein. Sein Himmelreich ist offen für alle. Er erwartet jedoch ein Verhalten, das der Einladung würdig ist.


Gertrude Schmid (2026)

Zu einer Hochzeit geladen zu sein, ist eine Zeichen der besonderen Nähe zu den Brautleuten und deren Familie. Eine Einladung ohne triftigen Grund kommt einer Geringschätzung die Beziehung zu ihnen gleich. Von Gott eingeladen zu sein, ist ein Beziehungsangebot, dessen Bedeutung von vielen nicht erkannt wird und dessen Zurückweisung folgen für die Gottesbeziehung hat.


Martin Stewen (2023)

Sich zum Christentum zu bekennen, brachte zu manchen Zeiten Vorteile. Wie weit man mit dem Herzen dabei war, stand auf einem anderen Blatt. Im Gleichnis vom Hochzeitsmahl hielt Jesus den "Hohepriestern und Ältesten des Volkes" vor Augen, dass sie mit ihrer Zugehörigkeit zum Volk Gottes anderes im Sinn hatten als Gott. Dieses Gleichnis stellt aber auch uns heutige Christen die Frage, wo unser Herz hängt.


Max Angermann (2023)

Der Himmel ist wie ein großes Fest mit reich gedecktem Tisch. Wer hat da nicht Lust dabei zu sein? Lust zu feiern genügt jedoch nicht. Feierlaune kann sich erst entfalten, wenn auch die Beziehung zum Gastgeber des Reiches Gottes gegeben ist. Er schenkt sie allen, die sich beschenken lassen.


Edith Furtmann (2023)

Die Einladung zum Hochzeitsfest ist etwas Besonderes. Einer Einladung ohne ausreichende Entschuldigung nicht zu folgen, ist ein Affront gegenüber dem Gastgeber. Äußerlich und innerlich zum Feiern vorbereitet zu sein, gebietet die Aufrichtigkeit gegenüber dem Einladenden.


Ludwig Götz (2020)

Gott lädt ein, auch heute noch. Ob wir der Einladung folgen, hängt von unserer Beziehung zu ihm ab. Von vielen wird Gott verkannt, da sie sich ihr eigenes Bild von ihm zurechtrichten.


Manfred Wussow (2017)

Die Erzählung von der Einladung zum Hochzeitsmahl ist zugleich realistisch und unrealistisch bis komisch. Es geht um das Reich Gottes, zu dem wir eingeladen sind; tagtäglich. Wir haben unsere Entschuldigungen und Ausreden, die Einladung Gottes auszuschlagen.


Max Angermann (2017)

Immer wieder müssen wir Entscheidungen treffen. Es gilt zu unterschieden zwischen dem Guten und dem Besseren. Die Berufung ins Reich Gottes bringt mit sich, dass wir uns für das Bessere entscheiden.


Bernhard Bossert (2017)

Das Gleichnis von der Einladung des Königs zum Hochzeitsmahl für seinen Sohn, die von den Geladenen nicht angenommen wird, hat heute neue Brisanz. Das einmal abgelegte Taufversprechen zeitigt bei vielen keine Konsequenzen.


Martin Stewen (2014)


Klemens Nodewald (2014)


Max Angermann (2014)


Max Angermann (2008)


Manfred Wussow (2008)


Elisabeth Matthay (2008)


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