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25. Okt. 2026
30. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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30. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A






Johannes Heimerl (2026)

Gott und den Nächsten lieben wie sich selbst, ist zunächst Auftrag. Doch wie werden wir fähig, diesen Auftrag auszuführen? Wir werden fähig, uns selbst und den Nächsten zu lieben, weil wir von Gottes Liebe getragen sind. Es gilt, die Spuren der Liebe Gottes in unserem eigenen Leben zu entdecken.


Max Angermann (2026)

Dreifach erfahren wir die Liebe des dreifaltigen Gottes, drei Dimensionen hat auch die Liebe, die uns geboten ist.


Sozialreferat der Diözese Linz (2026)

Gott und den Nächsten zu lieben erfordert ein Umdenken. Das Buch Exodus gibt dazu bereits klare Regeln, die nicht erlauben, dass die gesellschaftlich Schwachen benachteiligt oder ausgenützt werden. Auch heute ist es notwendig, dass wir Netzwerke der Solidarität knüpfen.


Hans Schalk (2023)

Die Zeitgenossen Jesu möchten wissen, wie sie mit ihm dran sind. Sie testen ihn in mehreren Richtungen. Er zeigt nicht nur, dass er sich im Leben auskennt. Erzeigt wie man leben soll, um ganz Mensch im Sinne Gottes zu werden.


Max Angermann (2023)

Immer wieder bekommen chaotische Vorgänge die Oberhand und zerstören, was Menschen in Friedenszeiten aufgebaut haben. Jesus stellt dem das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe gegenüber. In dieser Botschaft liegt die Kraft, die uns Umbrüche und Neuanfänge gelingen lässt.


Sozialreferat der Diözese Linz (2023)

Der Schutz vor Ausbeutung musste schon im alten Israel in Gesetzestexten festgeschrieben werden. Er ist auch heute noch, bzw. wieder aktuell. Durch die wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Veränderungen treten neue prekäre Arbeitsbedingungen auf, die wir nicht übergehen dürfen, wenn wir das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe ernstnehmen.


Manfred Wussow (2020)

Im Reigen der Gesetze und Gebote, gibt es nichts Wichtigeres als die Liebe. Sie ordnet alles. Gott leidet mit den Fremden, mit Witwen und Waisen, mit den Armen – und mit denen, die sogar ihren Mantel verpfänden müssen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2020)

In den fünf Büchern der Thora ist für das Volk Israel die Grundordnung niedergeschrieben. Heutige wundern sich, wie umfangreich und konkret darin Rechte der Armen, Schwachen und Fremden verankert sind. Wir sind zwar stolz auf unsere Sozialgesetzgebung, übersehen dabei aber oft, dass wir uns in der Praxis oft mehr von einer »Menschenlogik« als von einer »Gotteslogik« leiten lassen.


Jörg Thiemann (2017)

Das Wesen Gottes ist Liebe. Da er uns liebt, müssen wir auf seine Liebe mit Liebe antworten; mit der Gottesliebe und mit der Nächstenliebe. Den Nächsten lieben wie sich selbst muss nicht heißen, dass wir alle umarmen. Wir müssen sie annehmen auch mit ihren Schattenseiten, wie wir auch uns selbst mit unseren Fehlern annehmen können und müssen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2017)

Gott hört auf das Rufen der Schwachen und Unterdrückten. Die alttestamentlichen Gesetze sorgen dafür, dass auch die Schwachen und Ohnmächtigen nicht unter die Räder der Tüchtigen kommen. Darin zeigt sich der Entwurf einer neuen Gesellschaft. Im Nächsten erkennen wir den Mit-Menschen und durch ihn uns selbst.


Klemens Nodewald (2017)

Die Gottes- und Nächstenliebe gehören untrennbar zusammen. Sie haben ihre Wurzeln in der Ge-schichte Israels mit Jahwe. Weil wir uns von Gatt angenommen wissen, können auch wir einander lieben.


Bernhard Bossert (2017)

Aus einem Streitgespräch heraus fasst Jesus das Halten der Gebote im Gebot der Gottes- und Nächstenliebe zusammen. Auch wenn es uns manchmal zu hoch und zu schwer ist, in vielen Selbstverstädnlichkeiten des Alltags leben wir diese Gebote oft sehr konkret.


Norbert Riebartsch (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Hans Hütter (2011)


Hans Hütter (2008)


Max Angermann (2008)


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