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18. Okt. 2026
29. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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29. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A








Manfred Wussow (2026)

Das letzte Wort haben meist die, die über das Geld verfügen: Kaiser, Staatenlenker, Wirtschaftsbosse… Wieviel Tribut müssen bzw. dürfen wir ihnen leisten? Bereits für Jesus und besonders die Christen zur Zeit des Evangelisten Matthäus eine sehr heikle Frage! Die Antwort Jesu führt über innerweltliche Überlegungen hinaus.


Max Angermann (2026)

Christen leben gleichsam in zwei Welten, in einer von einer Staatsgewalt bestimmten und zugleich im Reich Gottes. Es war uns ist nicht immer einfach, in dieser Spannung die Balance zu finden.


Hans Hütter (2023)

Unsere Welt scheint sich vor allem um Macht und Geld zu drehen. Auf ihre Weise müssen da auch die Kirchen, bzw. Religionen mitspielen, wenn sie Menschen beeinflussen wollen. Neben den offensichtlich Herrschenden gibt es noch stille und heimliche Mächte, die über uns bestimmen. Wie können wir heute dem Auftrag Jesu "gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört und Gott, was Gott gehört" nachkommen?


Sozialreferat der Diözese Linz (2023)

Mit der Aufforderung eine Steuermünze zu zeigen, entzieht sich Jesus schlau und schlagfertig der Falle, die man ihm stellen wollte. Nicht übersehen dürfen wir dabei, dass es Jesus um mehr als um das Recht Steuern einzuheben geht. Gott steht über dem Staat und auch über religiösen Institutionen. Staat, Kirche, andere Religionen und jede*r Einzelne muss sein Verhalten vor Gott verantworten.


Max Angermann (2023)

Kirche und Staat sind gesellschaftliche Größen, die beide für das Wohl der Menschen wichtig sind. Ein friedliches und gedeihliches Miteinander war in der Geschichte nicht immer selbstverständlich. Zum Gelingen ist ein jede*r gefordert, das Seine dazu beizutragen.


Edith Furtmann (2023)

Das im Evangelium angesprochene Dilemma rund um die römische Kopfsteuer führt auch in einem modernen Staat eine Rolle. Bei aller Trennung von Staat und Kirche ist jede*r Einzelne herausgefordert, sein Leben vor Gott zu verantworten und konstruktiv im Staat mitzuwirken.


Gertrude Schmid (2023)

Die Gegner Jesu suchen Möglichkeiten, ihn loszuwerden, und stellen ihm Fallen. Jesus entzieht sich ihnen durch Selbstsicherheit und Klugheit. Diese sind auch für uns Basis für das Lösen von Konflikten.


Norbert Riebartsch (2020)

Jesus antwortete den Pharisäern: "So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!" Wie können wir Gott geben, was ihm gehört? Was er von uns erwarten kann?


Bernd Kösling (2017)

"Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört". Zu einem christlichen Leben gehört einerseits die soziale Dimension, die in unserem Mitwirken am öffentlichen Leben sichtbar wird, aber auch die Dimension der Gottesbeziehung. Diese vollzieht sich unter anderem in der Liturgie und im Gottesdienst.


Manfred Wussow (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Bernhard Rathmer (2014)


Martin Stewen (2011)


Bernhard Rathmer (2011)


Ulrich Behlau (2011)


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Beatrix Senft

Johann Pock, Hans Pock

Ulrike Bechmann

Otto Neubauer

Franziskus (Papst)

Ulrich Luz

Claus Hulverscheidt

Internet

Raymund Weber

Thomas Laubach

Hermann Cohen

Am Samstag, den 21. Februar 2026 feierten wir das 30-jährige Bestehen des Predigtforums.


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