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04. Aug. 2024
18. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B)
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18. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B









Jörg Thiemann (2024)

In den Erzählungen von der wunderbaren Sättigung des Volkes durch Gott steht jeweils der Aspekt der Versorgung und der Sättigung des leiblichen Hungers im Vordergrund. Jesus geht es aber um eine umfassende Sättigung des Leibes wie auch der Seele.


Hans Hütter (2021)

Im Johannesevangelium ist Jesus nicht Wundertäter, sondern Verkünder des Reiches Gottes, der Zeichen setzt. Viele bleiben bei der Bewunderung Jesu stehen und erkennen nicht das, worauf er mit den Zeichen hinweist. So ist es auch mit dem Brot des Lebens, das uns Gott in Jesus gegeben hat. Erst wenn es unser ganzes Leben durchdringt, wird es uns dauerhaft satt machen.


Max Angermann (2021)

Jesus konfrontiert seine Zuhörer mit Neuem, das sie teilweise überfordert. Wie die Geschichte zeigt, die Menschen erst lernen und einüben mit neuen Gegebenheiten, Möglichkeiten und Freiheiten umzugehen.


Hans Hütter (2018)

Nach der wunderbaren Brotvermehrung wollen die Menschen Jesus zum König machen. Er jedoch will das Wunder als Zeichen verstanden wissen. Jesus geht es darum, dass alle in einem umfassenden Sinn satt werden. Dazu gehört mehr als ein voller Magen.


Klemens Nodewald (2018)

An die wunderbare Brotvermehrung schließt Jesus eine ausführliche Rede über das wahre Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, an. Er will den Menschen mehr bieten als leibliches Sattwerden. Ihm ist es ein Anliegen, den Hunger der Seele zu stillen. Den seelischen Hunger muss man zunächst erst wahrnehmen und dafür sensibel werden.


Bernhard Bossert (2018)

Nach der wunderbaren Brotvermehrung kommt es zu einem Missverständnis. Jesus will für die Menschen mehr sein als Brotgeber. Er möchte in seiner ganzen Existenz für sie Brot des Lebens sein.


Klemens Nodewald (2015)

In der sog. Brotrede des Johannesevangeliums ist in mehrfacher Bedeutung von Brot die Rede. Jesus will nicht nur Helfer in der Not, sondern vielmehr Brot für unsere Seele sein. Durch dieses Brot können wir mit ihm eins werden und erhalten wir von ihm die Kraft, uns in neue Menschen verwandeln zu lassen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2015)

Das Volk Israel ging in der Zeit der Wanderung durch die Wüste durch eine harte Schule. Es musste lernen, alle Hoffnungen auf einen Gott zu setzen, dessen Name "Ich bin der »ich bin da«" ist. Es lernte zu vertrauen, dass genug zum Leben da ist, Tag für Tag. Auch wir sind gefordert, uns in diese neue Gesellschaftsordnung einzuüben und das Teilen neu zu lernen.


Manfred Wussow (2012)


Max Angermann (2012)


Sozialreferat der Diözese Linz (2012)


Jörg Thiemann (2009)


Franz Burgey (2009)


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Martin Dreyer

Georg Magirius

Edith Furtmann

diepresse.com

laenderdaten.de

Beatrix Senft

Ilse Pauls

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diepresse.com

Ricardo Gondim

Wikipedia

caritas-stpoelten.at

caritas-stpoelten.at

Kathpress

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Johannes Calvin

Huub Oosterhuis

Rainer Maria Rilke

Friedrich Gottlieb Klopstock

Bertolt Brecht

Matthias Blaha

Die Toten Hosen

Paulus Terwitte

Ernst Wiedemann

Henri J. M. Nouwen

Roland Breitenbach

Herkunft unbekannt


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.


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