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18. Aug. 2024
20. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B)
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20. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B






Martin Stewen (2024)

Im 5. und 6. Kapitel holt der Evangelist Johannes in seinem Evangelium weit aus, um das für Christen zentrale Sakrament von Wein und Brot in seiner Vielschichtigkeit seinen Lesern und Hörern verständlich zu machen. Jesus selbst führt uns mit einer provokanten Katechese ein in die Mystik des Eucharistiefeierns.


Hans Hütter (2018)

Die Sommerzeit bietet viele Anlässe, das Leben zu zelebrieren und seine besten Seiten in Festspielen, Sportereignissen oder Dorffesten zu genießen. Dabei feiern wir unsere Stars und blicken wir auf die Erfolgreichen. Gutes Leben für alle kommt aber nicht durch Bewunderung derer, die es uns vorführen, sondern durch das Nachahmen und Selber-Tun. Das kostet Anstrengung, geht unter die Haut, schneidet mitunter ins Fleisch, geht ans Blut; nicht nur im religiös-rituellen Sinn sondern auch im Alltag.


Sozialreferat der Diözese Linz (2018)

Im Symbol des Brotes sind die wichtigsten Dimensionen des christlichen Glaubens zusammengefasst. Brot ist Nahrung, Grundnahrungsmittel des Alltags. Es hat eine transzendierende Dimension: Es ist Symbol der hingebenden Liebe Jesu, Mitte unseres Gleubens.


Bernhard Bossert (2018)

In der Eucharistie werden wir auf Innigste mit Jesus vereint. Er lebt in uns, stärkt uns, lässt uns seine Nähe erfahren.


Felix Schlösser (2015)

Die Worte Jesu in der sog. eucharistischen Rede des Johannesevangeliums klingen zunächst unverständlich und werden zu einer Zumutung. Es sind starke Bilder, die von ihrem aramäischen Hintergrund her gelesen werden müssen. Unter den Zeichen von Brot und Wein bekundet Jesus sein Sich-Hingeben für das Leben der Welt, für unser Leben. Durch die Hingabe seines Lebens hat uns Jesus einen neuen Zugang zu Gott erschlossen.


Martin Stewen (2012)


Sozialreferat der Diözese Linz (2012)


Hans Hütter (2009)


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