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06. Apr. 2025
5. Fastensonntag (Lesejahr C)
April 2025
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5. Fastensonntag
Lesejahr C







Martin Stewen (2025)


Jörg Thiemann (2022)

Wir tun uns schwer, Fehler einzusehen und einzugestehen. Es braucht echte Umkehr. „Es geht! Gerecht!“ lautet das Motto des diesjährigen Misereor-Sonntags. Jeder von uns ist gefordert.


Hans Schalk (2022)

Unrecht geschah und geschieht zu allen Zeiten. Der Umgang damit hat sich immer wieder geändert und hat viele Nuancen. Ist die Botschaft Jesu, dass Gott das Unrecht ernst nimmt, aber verzeiht, bei uns angekommen?


Jörg Thiemann (2022)

Unser Bemühen um Korrektheit endet oft in der Ablehnung derer, die anders sind und leben als wir. Jesus will, dass wir uns ändern und bessern. Auch wenn uns Vergebung manchmal überfordert, gilt es umzukehren und einen neuen Weg zu beginnen.


Max Angermann (2022)

Jesus geht neue Wege im Umgang mit der Ehebrecherin. Dieser läuft nicht auf eine Verharmlosung der Sünde hinaus, sondern auf Barmherzigkeit. Da niemand ohne Sünde ist, sind wir alle auf Barmherzigkeit angewiesen.


Hans Hütter (2019)

Die Erzählung von der Ehebrecherin, die Jesus vor der Steinigung bewahrt, hören wir gerne. Aber wie kann es danach weitergehen? Versöhnungspraxis geht über das Vergeben und Buße tun hinaus.Wir müssen lernen, mit menschlichem Versagen zu leben.


Bernd Kösling (2016)

Barmherzigkeit ist die große Charaktereigenschaft unseres Gottes. Wie Barmherzigkeit in einer konkreten Situation geübt werden kann, zeigt Jesus in der Erzählung von der Ehebrecherin.


Bernhard Bossert (2016)

In der Erzählung vom Umgang Jesu mit der Ehebrecherin tritt Jesus für die Angeklagte ein. Er wendet sich gegen offensichtliches Unrecht und stell sich auf die Seite der Schwachen. Ähnliches versucht die Aktion Misereor, wenn sie sich hinter die Menschen im Amazonasgebiet stellt und für ihre Rechte eintritt.


Sozialreferat der Diözese Linz (2016)

Jesaja verkündet Hoffnung für sein Volk, das aus der Heimat vertrieben in der Fremde leben muss. Er sieht Neues aufkeimen, obwohl die Lage seines Volkes alles andere als gut war. Er sieht das Wirken Gottes auch in der Fremde. Auch wir können im Engagement so vieler Menschen für Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, Zeichen für das Wirken Gottes im gegenwärtigen Flüchtlingsansturm sehen.


Manfred Wussow (2013)


Klemens Nodewald (2010)


Bruno Hidber (2010)


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Ilse Pauls

Michael Kunze / Udo Jürgens

Martin Dreyer

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diepresse.com

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