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20. Apr. 2025
Ostersonntag (A/B/C)
April 2025
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Ostersonntag
Lesejahr A/B/C










Gaby Ceric (2025)


Hans Hütter (2024)

Die Auferstehungsberichte der Evangelien sind keine Berichte im heutigen Verständnis. Trotzdem stecken in ihnen ganz wichtige Hinweise, wie Menschen damals zum Glauben an die Auferstehung Jesu gekommen sind und wie wir heute Zugang zum Auferstehungsglauben finden können.


Manfred Wussow (2023)

Von der Auferstehung Jesu wissen wir nur durch Zeugnisse von Menschen, die mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben, wie z.B. Petrus. Dabei geht es nicht allein um das Ereignis der Auferstehung, sondern um alles, was sie mit ihm erlebt, gehört und gesehen haben. Es erscheint in einem neuen Licht und verändert unser aller Leben.


Oliver Meidl (2023)

Mit der Auferstehung Jesu haben wir wieder Grund zu lachen trotz der nicht rosigen Weltlage.


- Gastautor*in (2023)

Predigtimpuls zum Ostergottesdienst des BG-Berndorf 2023.


Hans Hütter (2022)

Viele Christen haben Mühe, in diesem Jahr Osterfreude aufkommen zu lassen. Zu viele schreckliche Dinge sind geschehen und geschehen immer noch. Auch historisch gesehen ist den Christen erst nach und nach bewusst geworden, wie sehr wir Grund haben, ein österliches Halleluja anzustimmen.


Jörg Thiemann (2021)

Die Pandemie macht uns unseren Lebenshunger neu und tiefer bewusst. Ostern bestätigt uns, dass es das Leben gibt, das stärker ist als der Tod. Ein Leben, das bereits hier und jetzt beginnt und den Tod mitten im Leben überwindet.


Martin Stewen (2021)

In den Ostererzählungen begegnen uns Menschen, die aus ihren gewohnten und geplanten Lebensbahnen herausgerissen werden. So beginnt für sie Neues. Ostern ist der Aufstand Gottes gegen das, was unabänderlich scheint, wie der Tod unabänderlich ist. Die Auferstehung Jesu verrückt die Maßstäbe und Umstände des Lebens.


Hans Hütter (2020)

Das Johannesevangelium erzählt von einigen Jüngern und Jüngerinnen, wie sie ganz unterschiedlich begreifen lernten, Jesus ist auferstanden. Darin zeigen sich auch feine Wahrnehmungsunterschiede je nach Alter und Geschlecht. Dies zu bedenken lohnt sich in einer Zeit, in der wir spüren, wie sehr Alt und Jung aufeinander angewiesen sind.


Manfred Wussow (2019)

Jesu Tod hätte ein Schlusspunkt hinter sein Leben werden sollen. Es wurde jedoch zum Schlusspunkt hinter den Tod.


Manfred Wussow (2018)

Maria Magdalena ist die Hauptgestalt eines aktuellen Films. Sie wird als Frau dargestellt, die durch Jesus zu einer befreienden Spiritualität findet. Im Johannesevangelium findet sie am Ostermorgen das leere Grab. Was Ostern bedeutet, muss sie und die Jünger erst nach und nach entdecken: ein neuer Tag, eine neue Schöpfung...


Bernd Kösling (2017)

In der heiligen Woche sind wir mit Christus den Weg vom Einzug als Messias, seinem Abschiedsvermächtnis bis zu seinem Tod am Kreuz und bis zum leeren Grab mitgegangen. Seine Auferstehung stärkt unsere Hoffnung und gibt uns Kraft, eine Kultur des Lebens zu pflegen.


Klemens Nodewald (2017)

Der Evangelist Johannes möchte uns mit seinem Osterbericht zur Besinnung einladen, um unseren Glauben und unser Vertrauen in Christus neu zu überdenken. Er geht davon aus, dass wir bereits Glaubende sind. Aber vielleicht haben wir manche berechtigte Hoffnung und wertvolle Zuversicht aus irgendwelchen Gründen zu Grabe getragen. In diesem Fall nicht unbedacht im alten Trott weiterleben, dazu will der Evangelist auffordern. So zeigt er uns in den Reaktionen der Apostel und der Maria Magdalena nach Jesu Kreuzigung und Grablegung zwei Verhaltensweisen, die nicht total gegensätzlich, aber sehr unterschiedlich sind.


Lorenz Walter Voith (2016)

Ostern ist vor allem ein Fest des Glaubens. An den einen Gott, der sich in Jesus Christus gezeigt hat. Ostern bedeutend mehr als etwa ein „Frühlingsfest“ oder eine Art von „rituellem Miteinander“. Ostern kann uns ein Wegweiser sein. Es ermutigt uns, Freude und Hoffnung zu schöpfen. Ostern ist auch ein Fest des Lebens.


Bruno Hidber (2016)

Was wir zu Ostern feiern ist unglaublich. Um an Ostern glauben zu können, müssen wir die Augen und die Herzen öffnen. Ostern lässt uns glauben, dass nicht alles auf den Tod zugeht, sondern dass viel mehr für das Leben spricht. Ostern ist der Beginn einer neuen Schöpfung.


Ludwig Götz (2016)

Zu Ostern stehen die Erzählungen von den Ostererfahrungen der Jünger, allen voran Maria von Magdala und Johannes, im Mittelpunkt. Aber auch viele andere Erzählungen des Neuen Testamentes sind nur von Ostern her zu verstehen.


Ludwig Götz (2015)


Bruno Hidber (2015)


Josef Steinle (2015)


Manfred Wussow (2014)


Emmerich Beneder (2013)


Manfred Wussow (2013)


Lorenz Walter Voith (2012)


Felix Schlösser (2011)


Manfred Wussow (2011)


Jörg Thiemann (2010)


Bernhard Rathmer (2010)


Claudia Simonis-Hippel (2010)

Wer seine Denkgewohnheiten von Unerwartetem umwälzen lässt, erfährt neue Lebensmöglichkeiten.


Norbert Riebartsch (2009)


Franz Burgey (2009)


Manfred Wussow (2008)


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