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27. Apr. 2025
2. Sonntag der Osterzeit (Lesejahr C)
April 2025
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2. Sonntag der Osterzeit
Lesejahr C








Hans Hütter (2025)

Auch wenn wir alle Hinweise rund um die Auferstehung Jesu zusammentragen, ergeben sie noch keine ausreichenden Beweise für den Glauben an seine Auferstehung. Was muss passieren, dass Menschen auch persönlich an seine Auferstehung und an die Hoffnung auf Auferstehung glauben können? Thomas gibt uns dazu ein interessantes Beispiel.


Gertrude Schmid (2025)


Max Angermann (2025)

Die Sehnsucht nach Heilung ist eine wichtige Triebfeder der Menschen. Ihr steht der Zweifel gegenüber, der einfache Lösungen in Frage stellt. Das gilt auch für die Kräfte des Glaubens. In der Begegnung kann Vertrauen aufgebaut werden und so zur Grundlage der Hoffnung werden.


Hans Hütter (2022)

Dreimal sagt Jesus zu den Jüngern: Friede sei mit euch! Frieden ist ein Geschenk des Auferstandenen, er verlangt aber auch unser Zutun bis an die Grenzen unserer Kräfte. Jesus gibt uns dazu seinen Heiligen Geist.


Max Angermann (2022)

Dem Osterfest kann ihm viele Aspekte abgewinnen. Nach dem Karfreitag gab es damals viel aufzuarbeiten: der Auferstandene bringt Frieden, Versöhnung und Entängstigung.


Manfred Wussow (2021)

Michelangelo Merisi da Caravaggio hat die Szene des heutigen Evangelium in drastischer Weise gemalt und damit spürbar gemacht, was es heißt, den Finger in die offenen Wunde Jesu zu legen. Die Erzählung von der Begegnung zwischen Jesus und Thomas und das Bild Caravaggios konfrontieren uns mit den offenen Wunden der Menschheit. Der Finger in der Wunde – das ist ein Schlüssel für die neue Welt. Für die Welt Gottes. Für die Auferstehung.


Manfred Wussow (2020)

Die Apostelgeschichte gibt uns Einblick in das Leben und Selbstverständnis der Kirche am Anfang. Kirche ist eigentlich ganz einfach. Sie ist erfüllt und getragen vom Hl. Geist, den Jesus ihr einhaucht, bzw. eingehaucht hat. Sie hält und gibt Halt.


Hans Hütter (2019)

Jesus zeigt bei seiner Begegnung nach seiner Auserstehung den Jüngern seine Wunden und fordert Thomas auf, seinen Finger in seine Wunden zu legen. Uns kann diese Szene anregen, mit Verwundungen behutsam und bewusst umzugehen.


Klemens Nodewald (2019)

Die Jünger müssen jeder einzeln schrittweise zum Glauben an die Auferstehung kommen. Thomas kann es nicht glauben, obwohl er schon lange Zeit mit Jesus in engem Kontakt gelebt hat. Er muss sich erst äußerlich und innerlich von Jesus berühren lassen, damit er glauben kann. Auch unser Glaube braucht Zeit zum Wachsen und schrittweise Vertiefung.


Emmerich Beneder (2019)

Manchen Menschen fällt es schwer an ein Weiterleben nach dem Tod zu glauben. So können sie auch nicht an die Auferstehung Jesu glauben. Jesus ist in neuer Weise gegenwärtig, etwa in persönlichen Erfahrungen, wo zwei oder drei in seinem Namen beisammen sind oder auch in der Eucharistie.


Bernhard Bossert (2018)


Hans Hütter (2018)

Den aufmerksamen Bibelleser überrascht es, dass Jesus bei der Begegnung mit seinen Jüngern als erstes Thema die Frage der Vergebung und der Barmherzigkeit in den Mittelpunkt stellt. Er sendet seine Jünger aus, eine Kultur der Barmherzigkeit aufzubauen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2018)

Das Beispiel der Urgemeinde basiert auf einer neuen Eistellung gegenüber der Gemeinschaft. Dazu gehören Tugenden wir Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit.


Hans Hütter (2017)

Jesus erscheint seinen Jüngern nicht, um sich als Auferstandener feiern zu lassen, sondern tritt mit der Sendung, sein Werk der Versöhnung der Menschheit mit Gott fortzusetzen, an seine Jünger heran. Dazu braucht er alle, auch den Thomas.


Bernhard Bossert (2017)

Papst Johannes Paul II. hat auf Bitten der Sr. Faustina hin den Weißen Sonntag zum Sonntag der Barmherzigkeit erklärt. Das Thema Barmherzigkeit geht aus den Bibeltexten, die an diesem Sonntag gelesen werden hervor.


Hans Hütter (2016)

Was meinte Jesus mit dem Auftrag, die Sünden nachzulassen? Wir tun gut daran, zuvor die Begriffe wie Sünde und Schuld zu klären und auf ein tieferes Verständnis von Sünde als Gottferne unser Augenmerk zu richten.


Max Angermann (2016)

Thomas gilt als der Zweifler, ja sogar als der "ungläubige". Er ist aber auch der ,der Fragen stellt, die gestellt werden müssen. Die Begegnung mit dem Auferstandenen führt ihn auf einen andere Ebene: Er wird mit den Wunden des Gemarterten und Hingerichteten konfrontiert.


Klemens Nodewald (2015)


Christoph Enzinger (2015)


Hans Hütter (2014)


- Gastautor*in (2014)


Hans Hütter (2013)


Bruno Primetshofer (2012)


Emmerich Beneder (2012)


Bernhard Zahrl (2011)


Hans Hütter (2010)


Manfred Wussow (2009)


Alois Kraxner (2008)


Christoph Enzinger (2008)


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Ilse Pauls

Franziskus (Papst)

Franziskus (Papst)

Beatrix Senft

Manfred Scheuer

Ägidius Zsifkovics

Tomáš Halík

Werner Tiki Küstenmacher

Hildegund Keul

Walter Kardinal Kasper

Michael Meyer

Franz Kamphaus

Johannes Pausch

Hans Magnus Enzensberger

Tomáš Halík

Franz Zeilinger

Franz Kamphaus

Elisabeth Moltmann-Wendel

Karl Kardinal Lehmann

Ernesto Cardenal


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
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