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25. Mai 2025
6. Sonntag der Osterzeit (Lesejahr C)
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6. Sonntag der Osterzeit
Lesejahr C









Jörg Thiemann (2025)

Die erste Generation der Christen brauchte großen Mut, als sie begannen, das Evangelium Jesu weiterzutragen. Auch heute baucht es Mut, in der gegenwärtigen Welt Christ zu sein. Die Gewissheit, dass Gott bei uns ist, mit uns geht, uns seinen Beistand gibt, macht Mut und gibt Hoffnung für die Zukunft.


Gertrude Schmid (2025)

Die biblischen Texte zwischen Ostern und Pfingsten erzählen von der Ausbreitung des Evangeliums und den Schwierigkeiten, auf die die junge Kirche nun stößt. Wie können Menschen mit anderen Lebensgewohnheiten in die Gemeinde intergiert werden? Bis heute eine Herausforderung. Der Bericht vom ersten Konzil der Kirche zeigt, wie auch das gelingen kann.


Josef Muhr (2025)

Die Abschiedsreden Jesu geben den Jüngern nicht nur Anweisungen, wie sie sein Erbe weiterführen können, sondern geben auch das nötige Rüstzeug dafür und machen Mut für die Zukunft. Der Heilige Geist, sein Geist wird sie leiten.


Max Angermann (2025)

Die biblischen Lesungen des Sonntags vor der Christi Himmelfahrt werfen bereits ihren Blick auf die Entwicklung der Kirche auf die Zeit danach. Da tauchen bald die ersten großen Konflikte auf. Die Verheißung Jesu gibt aber Zuversicht, dass wir die Auseinandersetzung in Frieden bewältigen können.


Hans Hütter (2022)

Jesus hat seine Jünger in Abschiedsreden auf die Zeit vorbereitet, in der er nicht mehr in leibhafter Weise unter ihnen anwesend sein wird. Die Regeln für diese Zeit sind ganz einfach. Die Jünger sollen an seinen Worten festhalten und sie in seinem Sinn anwenden. Der Heilige Geist wird sie dabei lehren und leiten.


Hans Hütter (2019)

Die Entscheidungsfindung des Apostelkonzils in der Frage, wie weit zu Christen gewordene Nichtjuden die jüdischen Gebote halten müssen, kann als beispielhaft gelten, wie offen und sachlich miteinander geredet werden muss und wie Mehrheiten mit Minderheiten um der Einheit willen umgehen müssen. Das Evangelium ruft in Erinnerung, dass Einheit aus der Liebe zu Gott entsteht und das Hören des Wortes Gottes und das danach Handeln voraussetzt.


Klemens Nodewald (2019)

Wie Gott nach der Tradition des Judentums mitten in seinem Volk wohnt und gegenwärtig ist – der Tempel- und auch der Synagogenkult bringen das zum Ausdruck – wohnt er nach den Worten Jesu in denen, die ihn und den Vater lieben und sein Wort halten. De Heilige Geist hält das Wort Gottes in uns lebendig.


Manfred Wussow (2016)

Über der Abschiedsrede Jesu liegt Wehmut und Traurigkeit, obwohl Jesus zusagt, bei seinen Jüngern zu bleiben. Er verheißt den Heiligen Geist als Weggefährten, als Beistand, als Advokaten im Gericht.


Bernhard Bossert (2016)

Die Jünger erwarten zunächst ein irdisches Messiasreich. Der Tod Jesu am Kreuz macht diese Erwartung zunichte. Sie müssen lernen, dass Jesus sein Reich auf anderem Wege in die Welt bringen will, auf dem Weg der Liebe. Schon heute ist Christus gegenwärtig, wo Menschen seine Liebe leben.


Jörg Thiemann (2013)


Ulrich Behlau (2010)


Martin Stewen (2010)


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