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14. Mai 2026
Christi Himmelfahrt (Lesejahr A)
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Christi Himmelfahrt
Lesejahr A







Norbert Riebartsch (2026)

Die Himmelfahrt Jesu ist ein tiefer Einschnitt im Leben der Jünger. Jesus gibt ihnen den Auftrag, seine Zeugen zu sein überall auf der ganzen Welt, und verspricht ihnen, dass er alle Tage bis zum Ende der Welt bei ihnen ist.


Frauenkommission der Diözese Linz (2026)

Menschen, die aus unserem Leben weggehen oder weggenommen werden, bleiben dennoch präsent. Wir bleiben mit ihnen in Verbindung, sie wirken in uns und durch uns in unserem Leben weiter. Jesus ist bei uns und wirkt in uns und durch uns weiter "bis ans Ende der Welt".


Martin Stewen (2023)

In die Ferne zu schauen, entspannt die Augen. Den Blick fortwährend nur in den Himmel zu richten, verfehlt den Auftrag, den uns Jesus für diese Welt gegeben hat.


Manfred Wussow (2020)

Der Himmel ist nicht greifbar. Die ernüchternde Erfahrung der Menschen: der Himmel ist leer. Voll ist er aber für den, der glaubt. Wo Jesus mit seinem Wort ist, ist der Himmel. Der Himmel ist die Gegenwart Gottes. Darum sind wir gesandt, in die Welt hinauszugehen, zu taufen und zu lehren.


Sozialreferat der Diözese Linz (2020)

Jahrzehnte nach dem Tod, der Auferstehung, Himmelfahrt und Geistsendung Jesu fragen sich die Jüngerinnen und Jünger Jesu: Was bleibt von ihm? Jesus wirkt in dieser Welt weiter, wenn seine Jüngerinnen und Jünger fortführen, was Jesus initiiert hat. Darum gehen sie hinaus und taufen sie in seinem Namen.


Martin Güttner (2020)

Die aktuellen Ereignisse rund um die Coronakrise haben eine Reihe von Gewissheiten in unserem alltäglichen Leben durcheinander gebracht. Auch die Jünger Jesu mussten mit Tatsachen zurechtkommen, die ihnen Jesus zugemutet hat und die ihre Lebensplanung durcheinander geworfen haben. Das letzte Wort, das Jesus ihnen und uns mit auf den Weg gegeben hat, lautet: „Ich bin bei Euch alle Tage bis zum Ende der Welt“.


Bernd Kösling (2017)

Alles hat seine Zeit... Es ist eine Kunst, für alles den richtigen Zeitpunkt zu finden. Jesus hat es in unsere Hände gelegt, seine Zeugen zu sein. Wann und in welcher Situation dafür der richtige Zeitpunkt ist, müssen wir selbst herausfinden.


Bernhard Bossert (2016)

Das Fest der Himmelfahrt Christi weitet unseren Blick über die irdische Wahrnehmung hinaus. Der verheißene Heilige Geist lässt die Jünger die Zusammenhänge von Leid und Endlichkeit mit den Augen der Liebe neu sehen. Damit verbunden ist die Sendung, diese Frohe Botschaft in die ganze Welt hinauszutragen.


Norbert Riebartsch (2016)

Heimat ist ein Ort, an den man sich zurücksehnt, auch wenn man diesen Ort unfreiwillig verlassen musste. Jesus hat ihn freiwillig verlassen, um uns die Frohe Botschaft von der Liebe Gottes zu bringen. Nun kehrt er zurück. Und wo ist unsere Heimat?


Jörg Thiemann (2015)

<b>Jesus ist in den Himmel aufgefahren und stellt damit seine Jünger vor die Notwendigkeit zu einem Neubeginn. Jetzt sind wir gefordert. Wir sind nicht überfordert, wenn wir das Reich Gottes, wie es Jesus verkündet hat, in kleinen Schritten mitgestalten. Außerdem hat er uns seinen Beistand verheißen und gegeben.</b>


Klemens Nodewald (2014)


Lorenz Walter Voith (2013)


Manfred Wussow (2012)


Lorenz Walter Voith (2011)


Hans Hütter (2010)


Manfred Wussow (2009)


Bruno Primetshofer (2008)


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Fredi Bernatz

Autor unbekannt

Autor unbekannt

Ilse Pauls

Alois Albrecht

Stundengebet der Kirche

Stundengebet der Kirche

Michael Lehmler

Beatrix Senft

Beatrix Senft

Maria Schlackl, Sr. SDS

Wilhelm Wilms

Anselm Grün

Anselm Grün

Anselm Grün

Franz Sieder

Carlo M. Martini

Susanne Niemeyer / Matthias Lemme

Bertolt Brecht

Kurt Koch

Erwin Teufel

Huub Oosterhuis

Gerhard Lohfink

Wikipedia

Jörg Zink

Madeleine Delbrel

Karl Rahner

Elmar Gruber

Silja Walter

Egon Kapellari

Karl Rahner

Karl Lehmann


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
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