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31. Mai 2026
Dreifaltigkeitssonntag (Lesejahr A)
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Dreifaltigkeitssonntag
Lesejahr A








Hans Hütter (2026)

Der Glaube an einen dreifaltigen Gott erscheint zunächst als komplizierte Glaubensformel. Ihre Entstehung wird im geschichtlichen Rückblick verstehbar. Die Liebe des Schöpfers ist in der Liebe Jesu und im Wirken des Heiligen Geistes erfahrbar.


Max Angermann (2026)

Das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit fasst die Offenbarung Gottes zusammen.


Hans Hütter (2023)

Kann man heute noch an Gott glauben? Lohnt sich das heute noch? Brauchen wir überhaupt einen Gott? Wer Gott braucht, läuft Gefahr, ihn zu missbrauchen... Nicht wenige meinen heute, ohne Gott besser leben zu können. Die historisch gewachsene theologische Formulierung des Gottesglaubens ist einigermaßen kompliziert. Sie eröffnet jedoch eine Weite der Gottesvorstellung und Gottesbeziehung, die in den gegenwärtigen großen Herausforderungen hilfreich ist.


Edith Furtmann (2023)

Die Lehre von der Dreifaltigkeit Gottes erscheint uns als schwierig. Sie eröffnet uns aber einen Zugang zu einem Gott, der uns auf vielfältige Weise nahe ist.


Hans Hütter (2020)

Der Dreifaltigkeitssonntag erinnert uns daran, dass wir von Gott nicht reden können, wie wir über andere Wirklichkeiten reden. Wir können Erfahrungen mit ihm austauschen und diskutieren, können aber sein Geheimnis nicht in Begriffe pressen und ihn "begreifen". Staunend stehen wir vor dem großen Geheimnis Gott, ehrfürchtig verneigen wir uns vor ihm und preisen wir ihn.


Jörg Thiemann (2017)

Der Glaube an einen dreifaltigen Gott hat seine Wurzeln im Geheimnis der Liebe Gottes. Der Mensch und die ganze Schöpfung wurden von ihm aus Liebe geschaffen. Gott nimmt auch teil am Leben der Menschen. Er hört ihre Not. Der Dreifaltigkeitssonntag ist ein Fest gegen den Egoismus und fordert uns auf, die Liebe Gottes weiterzutragen.


Bernhard Bossert (2017)

Die Rede vom dreifaltigen Gott hat ihren Ursprung im Mysterium der Liebe Gottes. Seine Liebe begegnet uns Menschen in verschiedenen Gestalten. Sie nachzuahmen ist unsere Sendung.


Jörg Thiemann (2014)


Max Angermann (2014)


Max Angermann (2013)


Hans Hütter (2013)


Markus Duchardt (2011)


Bernhard Bossert (2011)


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