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10. Mai 2026
6. Sonntag der Osterzeit (Lesejahr A)
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6. Sonntag der Osterzeit
Lesejahr A








Gaby Ceric (2026)

Der Muttertag stimmt uns dankbar für die Liebe, die uns die eigene Mutter geschenkt hat und die Mütter der Gesellschaft schenken. Vorbild der Liebe, die Mütter schenken und der Liebe, mit der wir darauf antworten, ist die Liebe Gottes und unsere Antwort darauf. Sowohl die elterliche Liebe wie auch die Liebe Gottes pflanzt sich fort, in der Liebe, die wir anderen Menschen schenken.


Josef Muhr (2026)

In den Abschiedsreden gibt Jesus Anweisungen, wie die Kirche nach seinem Weggang in seinem Geist weiterbestehen kann. Es geht darum, dass wir in der Liebe bleiben. Ein besonderer Fall dieses in der Liebe bleiben, ist unser Verhältnis zu unseren Müttern. Unsere Dankbarkeit für unsere Mütter sollte aber auch gesellschaftliche Anerkennung und Unterstützung finden.


- Gastautor*in (2026)

Wunder und Zeichen beeindrucken Menschen seit jeher. Auch Jesus hat Wunder getan. Wundersames kann uns aber auch täuschen. Worin liegt die Überzeugungskraft solcher Ereignisse. Woran erkennen wir den Geist der Wahrheit?


Max Angermann (2026)

Die Abschiedsreden Jesu bereiten die Jünger auf die Zeit nach seinem Heimgang zum Vater vor. Was er begonnen hat, kann fortgesetzt werden, wo Menschen in seiner Liebe bleiben.


Hannelore Jäggle (2023)

Der schriftkundige Philippus bricht nach Samarien auf, um das Wort zu verkünden. „…Sie hörten und sahen die Zeichen, die er tat.“ Das „Hören“ des Wortes ist Lukas, dem Autor der Apostelgeschichte, ein großes Anliegen. Es ist das, was die Gemeinschaft der ersten Christen zusammenfügt. Durch das Hören auf die heiligen Schriften - für die ersten Christen waren das die die Tora und die Schriften der Propheten - können sie ihren Glauben stärken und ihren Weg danach ausrichten.


Max Angermann (2023)

Der Sonntag vor der Himmelfahrt Christi bereitet uns schon auf die Zeit danach vor. Jesus wird uns nicht als Waisen zurücklassen. Er verheißt uns den Heiligen Geist. Die biblischen Texte zeigen uns, was das für uns bedeutet.


Hans Hütter (2020)

Der Zusammenhang zwischen Christusliebe und dem Halten von Geboten scheint auf den ersten Blick weit hergeholt. Auch das Wirken des Heiligen Geistes in unserem Alltag ist schwer greifbar. Dennoch haben sie viel miteinander zu tun. Das Akzeptieren und Halten von gesellschaftlichen Regeln kann eine Form der Nächstenliebe sein. Der Beistand und Tröster, den uns Jesus verheißen hat, wirkt mitten in unserem Alltag, mitten im zivilen Leben.


Hans Hütter (2017)

Gesetze und Gebote regeln das Zusammenleben der Menschen. Die Gebote der Hl. Schrift und die Gebote, die Jesus seinen Jüngern gegeben hat führen zum "Leben in Fülle", wenn sie aus den Geist Jeus heraus befolgt werden. Jesus hat uns dazu den Hl. Geist als Beistand gesandt.


Klemens Nodewald (2017)

Jesus lässt seine Jünger nicht als Waisen zurück. Er lädt sie ein, mit ihm verbunden zu bleiben. Wer mit Jeus verbunden ist, sieht die Welt mit anderen Augen.


Bernhard Bossert (2017)

Jesus hat uns seinen Heiligen Geist verheißen. Manches Mal haben wir den Eindruck, dass wir in einer geistlosen Welt leben. Wenn wir wie Jesu in selbstloser Weise lieben, verändert sich die Welt und wir werden von der Liebe des Vaters getragen.


Manfred Wussow (2014)


Max Angermann (2014)


Max Angermann (2011)


Manfred Wussow (2011)


Ulrich Behlau (2011)


Alois Kraxner (2008)


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Autor unbekannt

Beatrix Senft

Maria Schlackl, Sr. SDS

ÖBK

Maria Schlackl, Sr. SDS

Karl Rahner

Michael Müller

Talmud

anonym

Tomáš Halík

Bruno Forte

Maria Schlackl, Sr. SDS

Siegfried Bergler

Nikolaus Ludwig von Zinzendorf

Markus Jenny

Martin Luther

Eusebius Erlenspiehl

Eugen Roth

Franz Kamphaus

Hans Küng

Alois Kraxner


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
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