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20. Sept. 2026
25. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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25. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A








Bernd Michael Pawellek (2023)

Gott rechnet anders als wir. Nicht Leistung, Erfolg oder die Frage, wer zuerst da war, entscheiden über seine Liebe. Auch die Späten, die Übersehenen und die, die einen neuen Anfang brauchen, bekommen seine ganze Zuwendung. Das Gleichnis lädt deshalb ein, weniger zu vergleichen und mehr zu gönnen. Denn wir alle leben letztlich von Gottes Großzügigkeit.


Oliver Meidl (2026)

Jesus erklärt seinen Zuhörern mit einem Vergleich aus der harten Realität der Tagelöhner den für viele schwer verständlichen Begriff Gnade. Nicht nur der Begriff ist schwer verständlich, auch sein Inhalt ist für viele nur schwer annehmbar.


Max Angermann (2023)

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg stellt unser gewohnte Denken und unsere Vorstellungen von Gerechtigkeit in Frage. Die Logik Gottes ist anders als die die Menschen. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind die Wege Gottes über die Wege der Menschen.


Hans Hütter (2023)

Jesus hebt mit dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg die immer wiederkehrende Diskussion um die gerechte Verteilung der Lebensgüter auf eine höhere Ebene. Wenn wir beginnen umzudenken und die Diskussion unter der Perspektive des Himmelreiches angehen, könnte bereits jetzt ein Stück Himmel auf Erden anbrechen.


Gertrude Schmid (2023)

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg will nicht in unsere sozialen und arbeitsrechtlichen Strukturen eingreifen. Vielmehr verweist es auf das Reich Gottes. Dort gelten andere Wertigkeiten. Gott will gutes Leben für jeden Menschen. Er lädt uns ein, in seinem Weinberg, im Reich Gottes mitzuarbeiten und so die Fülle des Lebens zu gewinnen.


Oliver Meidl (2023)

Auf den ersten Blick erscheint das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg ungerecht. Es verhandelt nicht so sehr die Frage nach Gerechtigkeit. Es zeigt beispielhaft die Großzügigkeit Gottes. Er gibt den Menschen nicht auf. Jeder ist ihm gleichviel lieb und wert.


Manfred Wussow (2020)

Die Erzählung von den Arbeitern im Weinberg, die am Ende alle den gleichen Lohn bekommen, lässt sich nach unseren Vorstellungen von gerechtem Lohn nicht auflösen. Jesus entwirft eine Vision vom Himmelreich, in dem andere Regeln herrschen.


Max Angermann (2020)

Auf den ersten Blick geht es in dem Beispiel Jesu um Gerechtigkeit. Genauer besehen geht es um die Wege Gottes, die weit über dem stehen, was wir verstehen können.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


Manfred Wussow (2017)

Jesu Gleichnis von den Taglöhnern im Weinberg endet mit dem Satz: Die Letzten werden die Ersten sein. Dieses Gleichnis stellt unsere Vorstellungen von Gerechtigkeit auf den Kopf und in Frage. Es ist ein "ökonomisches Manifest"


Sozialreferat der Diözese Linz (2017)

Hinter Frage nach dem gerechten Lohn verbirgt sich häufig das Phänomen Neid. Der Neid richtet auf jene, die gleich viel bekommen. Jesus argumentiert mit der Logik des Himmelreiches. Mit dieser Logik können auch wir ein wenig Himmel auf Erden verwirklichen.


Renate Witzani (2017)

In unserem alltäglichen Denken kreist unser Denken um Leitung und Gerechtigkeit. Wir arbeiten, um Geld zu verdienen... Im Denken Jesu geht es um den Sinn der Arbeit.


Martin Stewen (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Felix Schlösser (2011)


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