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27. Sept. 2026
26. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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26. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A








Norbert Riebartsch (2026)

Der Blick von außen deckt sich nicht immer mit dem Blick von innen. Über die beiden Söhne ist das endgültige Urteil noch nicht gesprochen. Jesus ermahnt seine Zuhörer mit einem eindringlichen Vergleich. Paulus ermahnt seine Adressaten mit einem "Zuspruch aus Liebe". Der Ruf zur Umkehr gilt auch uns.


Gertrude Schmid (2026)

Im Gleichnis der beiden Söhne, die der Vater zum Arbeiten in seinem Weinberg schickt, hält Jesus den Priestern und Ältesten den Spiegel vor und ermahnt sie, ihren Einsatz für das Reich Gottes zu überprüfen. Diese Aufforderung gilt auch uns, zweitausend Jahre später.


Max Angermann (2026)

Bei unseren Entscheidungen spielen häufig Vorurteile mit. Sie hindern uns, genauer hinzuschauen und unsere Sichtweise zu korrigieren. Vorurteile verhindern oft auch, dass wir durch eine eingehende Beschäftigung mit einer Frage wachsen uns weiterentwickeln.


Manfred Wussow (2023)

Beim Evangelium könnte man meinen, in einer Kinderstube zu sein. Kinder müssen lernen, dem Willen der Eltern aber auch Sachzwängen zu gehorchen. Die so kurzen Wörter "ja" und "nein" können aber viel mehr beinhalten. Zum rechten Zeitpunkt "nein" sagen zu können, ist auch eine Lebenskunst. Paulus sagt von Jesus, "er war gehorsam bis zum Tod" – und daraus ist uns Heil erwachsen.


Hans Hütter (2020)

Christlichkeit entscheidet sich im persönlichen wie im politischen Leben nicht in frommen Reden oder in wohlklingenden Programmen sondern im konkreten Tun. Was Jesus den religiösen Eliten seiner Zeit vorhält, ist für uns heute eine Aufforderung an uns als Einzelne, als kirchliche Gemeinden, als christliche Politiker, in allen Agenden nach dem Willen Gottes zu fragen.


- Gastautor*in (2020)

Die ökotheologischen australischen Handreichungen von Pater Charles Rue für die Sonntage im September, die ins Lesejahr A fallen können, sind als Denkanstöße ins Deutsche übersetzt.


Hannelore Jäggle (2017)

Das Gleichnis von den beiden Brüdern im Evangelium hält uns einen Spiegel vor. Statt eines klaren Ja oder Nein sagen wir oft »naja« und meinen nein. Es gibt auch die Möglichkeit, die Meinung zu ändern, umzukehren. In der Umkehr begegnen wir der Gnade Gottes.


Max Angermann (2017)

Die beiden Brüder im Gleichnis Jesu stellen uns Menschen vor, die einerseits nicht Wort halten, andererseits bereit sind umzukehren. Durch das Gleichnis spricht Jesus Menschen an, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit so überzeugt sind, dass sie meinen, keiner Umkehr zu bedürfen, traut er den Zöllnern und Sündern die Fähigkeit zur Umkehr zu.


Jörg Thiemann (2014)


Klemens Nodewald (2014)


Manfred Wussow (2011)


Klemens Nodewald (2011)


Max Angermann (2008)


Bernhard Rathmer (2008)


Hans Hütter (2008)


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Autor unbekannt

Autor unbekannt

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