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02. Nov. 2026
2. November: Allerseelen (A/B/C)
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2. November: Allerseelen
Lesejahr A/B/C




























Sozialreferat der Diözese Linz (2026)

Ansprache für ein Totengedenken zu 2 Kor 5,1.6-10 und Joh 14,1-6. Lichtritus mit Teelichtern und Fürbitten.


Hans Hütter (2026)

Der Toten zu gedenken und sich ihr Leben in Erinnerung zu rufen, zeugt von Respekt, ist Gelegenheit zu danken, um Vergebung zu bitten, zu vergeben, und gibt uns wertvolle Impulse für unser eigenes Leben.


Johannes Heimerl (2025)

Am Allerseelentag erinnern wir uns an unsere Verstorbenen. Wir brauchen nicht mehr um sie zu trauern, denn wir wissen sie eingebunden in die unsere Gemeinschaft mit Christus und Gott dem Schöpfer.


Hans Hütter (2024)

Friedhöfe atmen eine eigene Atmosphäre. Sie sind nicht nur Orte, an denen wir unsere Toten bestattet haben, sie sind auch Orte des Lebens. Sie laden ein zu dankbarer Erinnerung und zu einem umfassenderen Blick auf das Leben der Verstorbenen und auf die eigene Zukunft.


Norbert Riebartsch (2023)

Wem nützt es, wenn wir der Verstorbenen gedenken, wenn wir ihre Gräber pflegen, hl. Messen für sie feiern, für sie beten? Tun wir dies, damit sie schneller "in den Himmel kommen", wie lange Zeit den Leuten verkündet wurde? Es gibt viele Formen, sich der Verstorbenen zu erinnern und mit ihnen in Verbindung zu bleiben. Wir zeigen damit, wie sehr wir sie über den Tod hinaus schätzen.


- Gastautor*in (2022)

Die Konfrontation mit Tod und Sterben ist für unseren Glauben eine besondere Herausforderung. An den Worte Jesu, wie sie das Johannesevangelium überliefert, können wir unsere Hoffnung festmachen.


- Gastautor*in (2022)

Das Gedenken der Kriegsopfer der beiden Weltkriege steht in diesem Jahr im Zeichen des Krieges in der Ukraine und rückt auch die anderen, weniger beachteten Kriege der Gegenwart in unsere Aufmerksamkeit. Die Klage über die Sinnlosigkeit und die Zerstörungswut der Kriege richten wir auch an Gott.


Hans Hütter (2021)

Es braucht Orte, Zeiten und Anlässe, unserer Verstorbenen zu gedenken, denn "Liebe hört niemals auf". Das Totengedenken zu Allerseelen ist eine Gelegenheit, ihnen zu danken, zu vergeben und der Liebe Gottes zu empfehlen.


Elisabeth Fritzl (2020)

Der Tod und das Trauern um Tote wird in unserer Gesellschaft oft verdrängt und hat wenig Raum. Der Trauer Raum geben kann heilsam sein. Biblische Texte wie die Lesung aus Jesaja oder die Erzählung vom Tod des Lazarus, um den Jesus weint, können uns Hoffnung geben und helfen uns, dass wir uns nicht in der Trauer vergraben.


Hans Hütter (2018)

Der Weg zum Glauben an ewiges Leben führt für mich über die Liebe und über die Hoffnung. – Ansprache für einen Friedhofsgang.


Max Angermann (2018)

Ansprache zu einer ökumenischen Friedhofsandacht an Allerheiligen/Allerseelen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2018)

Zu Allerheiligen/Allerseligen gedenken wir nicht nur der verstorbenen Angehörigen. Wir weiten unseren Blick auf alle Verstorbenen, auch auf die Opfer der Kriege und der Unrechtsregime. Erinnern weitet den Blick für die Gegenwart.


Hans Hütter (2017)

Am Allerseelentag gedenken wir unserer Toten. Wir wissen sie in Gottes Hand. Sich in die Hand Gottes fallen zu lassen, ist ein Akt des Vertrauens. Er fällt uns nicht leicht, weil wir darin die Kontrolle über uns selbst abgeben. Im Gebet, besonders im "Vater unser", üben wir uns in diesen Schritt ein.


Bernd Kösling (2016)

Wie können wir uns ein Leben nach dem Tod vorstellen? Wo und wie leben unsere Toten weiter? Unsere Zukunft liegt im auferstandenen Herrn.


Hannelore Jäggle (2016)

Das Wegmotiv ist uralt und wird seit jeher mit dem Lebensweg, einem Prozessgeschehen, in Verbindung gebracht! Sich auf etwas hin zu beWEGen, sich selber in BeWEGung zu setzen, setzt eine Mobilisierung der eigenen Kräfte voraus. Kräfte von denen wir und andere oft gar nicht wissen, dass sie in uns sind. Ein Anstoß, in schwierigen Lebensphasen, wo man durch eine negative Erfahrung erstarrt ist, den Aufbruch zu Neuem zu wagen, soll die Bildrede „Ich bin der Weg“ sein. Sie lädt ein, sich auf die Suche nach Neuem zu machen mit der Gewissheit: ich bin auf diesem Weg nicht allein.


Hans Hütter (2015)

Das Erleben einer "Nacht der 1000 Lichter", einer Initiative kirchlicher Jugendorganisationen gegen den Halloweenrummel, führte zu einer berührenden Begegnung mit Menschen, die bereits verstorben sind. Es ist heilsam, sich solchen Begegnungen zu stellen. Das Vertrauen in einen liebenden Gott lässt hoffen, dass solche Erfahrungen nicht nur Einbildung sind.


Max Angermann (2015)

In dunklen Stunden bedrängen uns Resignation und Niedergedrücktheit. Wir wünschten Wort wie "Steh auf!". Der Schmerz des Abschieds bleibt uns jedoch nicht erspart. In diesem Gottesdienst erinnern wir uns an das "Licht Christi" der Osternacht, wenn wir für unsere Verstorbenen Kerzen anzünden. Wenn wir dazu ihre Namen nennen, erinnern wir uns daran, dass Gott einen jeden von uns in der Taufe beim Namen gerufen hat und dass Gott mit uns ist, auch wenn wir uns in Stunden höchster Not verlassen fühlen.


Hans Hütter (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)

Wenn in Ihrer Pfarre "Ich hatt‘ einen Kameraden" ein unverzichtbares Musikstück darstellt, sind folgende Worte möglich:Alternativvorschlag zu "Ich hatt‘ einen Kameraden": "Jesus höchster Name" - Arrangement für Blasorchester, erhältlich beim Musikverlag Donautal. Große Auswahl an festlichen Chorälen auch bei Verlag Tatzer.


Hans Hütter (2013)


Bruno Primetshofer (2012)


Hans Hütter (2011)


Franz Burgey (2009)


Peter Koch (2009)


Gaby Ceric (2008)


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Fredi Bernatz

Wikipedia

Anton Rotzetter

Phil Bosmans

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Pierre Stutz

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Beatrix Senft

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Ilse Pauls

Ilse Pauls

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EG, Evangelisches Gesangbuch

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Am Samstag, den 21. Februar 2026 feierten wir das 30-jährige Bestehen des Predigtforums.


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.


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