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22. Nov. 2026
Christkönigsonntag (Lesejahr A)
November 2026
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Christkönigsonntag
Lesejahr A









Hans Hütter (2023)

Mit Angst und Panikmache kann man viele Menschen ansprechen. Manchmal werden auch die Evangelien so verstanden und angewendet. Jesus will jedoch nicht mit der Angst vor dem ewigen Höllenfeuer Menschen gewinnen, sondern sie einladen, den Regeln des Reiches Gottes zu folgen und die Welt nach der Barmherzigkeit Gottes umzugestalten. Christus als König zu huldigen heißt, dem Geist des Reiches Gottes zu folgen.


Max Angermann (2023)

Ein guter König sorgt wie ein guter Hirte für die Entfaltung aller Glieder seines Volkes. Durch die Taufe haben wir Anteil an der königlichen Würde der Kinder Gottes und sind wir berufen, am Wohl des Gottesvolkes mitzuwirken.


Martin Stewen (2020)

Das Christkönigfest ist ein "Ideenfest". Es zelebriert einen Gedanken des Glaubens, der aus dem Selbstverständnis der Christen herausgewachsen ist. Es hat trotzdem eine dichte biblische Basis. Christus ist König nicht wie irdische Könige, sondern ein ganz anderer König, wie ihn das Volk Gottes erwartet hat. Ein König, der gutes Leben für alle Menschen will. Wir können dieses Königsreich mitgestalten, indem wir Nächstenliebe und Solidarität leben.


Elisabeth Fritzl (2020)

Die gegenwärtigen äußeren Umstände schüren in uns den Pessimismus. Das Christkönigsfest lässt uns hoffen, weil Gott selbst unser Hirt und König sein will. Wir können in sein Reich eintreten, wenn wir konkret Nächstenliebe leben.


Sozialreferat der Diözese Linz (2020)

Jesus ist ein König, der andere Maßstäbe setzt, als wir von Herrschern gewohnt sind. Ihm geht es um ein gutes Leben für alle, in dem die Grundbedürfnisse aller gestillt werden. Wir sind berufen, die Welt nach diesen anderen Maßstäben umzugestalten.


Manfred Wussow (2017)

Der letzte Sonntag im Kirchenjahr erscheint zunächst belanglos. Wir feiern ihn als Fest von Christus als König. Auf dieses Ziel hin läuft nicht nur das Kirchenjahr sondern die ganze Heilsgeschichte hin. In seinem endgültigen Gericht wird die Welt zurechtgerückt.


Bernhard Bossert (2017)

Die Gerichtsrede des Matthäus knüpft an die Hirtenrede des Propheten Ezechiel an. Der Menschensohn wird sich beim Endgericht auf die Seite der Armen und Schwachen stellen, wie der Hirte die (schwachen) Schafe von den (starken) Böcken scheidet, die die schwachen Tiere zur Seite drängen und deren Weide zertrampeln.


- Gastautor*in (2017)

Der Gerichtsrede bei Matthäus geht das Gleichnis vom anvertrauten Geld voraus. Dort wird der, der sich den Druck Geld zu vermehren entzieht ins Gefängnis geworfen. Jesus preist im Gerichtsgleichnis jene selig, die Gefangene besuchen. Er stellt sich auf die Seite der Schwachen. Die Opfer von Gewalt und Ausbeutung im Blick zu haben, ist für den Weltenrichter der entscheidende Punkt.


- Gastautor*in (2017)

Vorzubereiten: Krone, Königsmantel, Hirtenstab, Stoff-Schaf, Banner; Minikerze.</br> Ein Ministrant steht in zivil vor dem Altar und wird zum Hirten/König verwandelt. Dazu werden ihm nach und nach Insignien verliehen, die mit kurzen Texten erklärt werden: jede Insignie steht für eine im Evangelium erwähnte gute Tat. Die Insignien sind: Umhang, Hirtenstab, Schaf, Banner und Krone.


Manfred Wussow (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Klemens Nodewald (2014)


Jörg Thiemann (2011)


Bernhard Bossert (2011)


Norbert Riebartsch (2008)


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Wikipedia

Edith Furtmann

Ilse Pauls

Beatrix Senft

Beatrix Senft

Meister Eckhart

Laacher Messbuch

Dorothee Sölle

Franziskus (Papst)

Claudia Mitscha Eibl

Henri J. M. Nouwen

unbekannte Herkunft

Richard Rohr

Liederbuch "Sing mit mir ein Halleluja"

Henri J. M. Nouwen

Norbert Göckener

Gemeinsames Gebet- und Gesangbuch, Probepublikation

Enzyklika Evangelium vitae

Gemeinsames Gebet- und Gesangbuch, Probepublikation

Anton Rotzetter

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Am Samstag, den 21. Februar 2026 feierten wir das 30-jährige Bestehen des Predigtforums.


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