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24. Dez. 2026
Weihnachten, am Vorabend (A/B/C)
Dezember 2026
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Weihnachten, am Vorabend
Lesejahr A/B/C









Hannelore Jäggle (2022)

Im Rahmen einer Genealogie präsentiert uns der Evangelist Matthäus seinen Glauben an den Messias, der in Jesus in die Welt gekommen ist. Auf ihn lässt er die Ahnenreihe aller, die in Israel Rang und Namen hatten, zulaufen. Er zeigt aber auch, dass der Gott Israels Neues schafft, Krummes gerade werden lässt. Seine Erzählung von der Geburt Jesu ist eine »Ouverture« zu seiner Erzählung von seinem Wirken, Sterben und Auferstehen.


Hans Hütter (2021)

Weihnachten 2021 ist überschattet von weltweiten Krisen. Krisen können aber auch die Lebenspläne jedes einzelnen Menschen durchkreuzen. An Maria und Josef sehen wir, was gläubigen Menschen in dunklen Zeiten Kraft und Halt geben kann.


Manfred Wussow (2020)

Am Vorabend des Weihnachtsfestes lesen wir die Erzählung von der Geburt Jesu, wie sie uns der Evangelist Matthäus überliefert hat. Bei ihm steht Josef im Mittelpunkt. Auf ihn hin läuft die ganze Ahnengalerie des Gottesvolkes zu. In einem Traum teilt Gott ihm mit, dass er Maria als Frau annehmen soll, denn das Kind, mit dem sie schwanger ist, ist vom Heiligen Geist. In der Geburt Jesu erfüllt sich der Menschheitstraum, dass Gott mit uns Menschen ist. Diese Zusage und Gewissheit brauchen wir gerade in Zeiten, in denen wir uns von Gott verlassen fühlen.


Hans Hütter (2020)

Die ungewöhnlichen Umstände, unter denen wir in diesem Jahr Weihnachten feiern, werden wir kaum vergessen. Diese passen besser zu den biblischen Weihnachtserzählungen als das Glitzern und der Nervenkitzel, den wir rund um dieses Fest gelegt haben. Sie können auch eine Chance sein, dass wir dem eigentlichen Inhalt des Festes näher kommen.


Manfred Wussow (2018)

Für die Vorabendmesse des Weihnachtsfestes ist als Evangelium der Stammbaum Jesu nach Matthäus vorgesehen. Was können wir mit den vielen Namen anfangen? Wir könnten sie als neue Krippenfiguren zur Krippe stellen und so Jesus als den von vielen Generationen ersehnten Heilbringer entdecken.


Hans Hütter (2016)

Der Stammbaum Jesu, mit dem Matthäus sein Evangelium beginnt, enthält eine Reihe von Irritationen. Diese bereiten auf das Geheimnis des Weihnachtsfestes vor: Das Kind, mit dem Maria schwanger ist, ist vom Heiligen Geist. Das Wirken des Heiligen Geistes ist der Schlüssel zum Weihnachtsfest; nicht nur für Josef und Maria sondern auch für uns.


Hans Hütter (2015)

Matthäus erzählt uns eine ganz andere Geschichte von der Geburt Jesu. Er versucht aufzuzeigen, dass Gott mit uns ist und dass er auf unerwartete Weise ins Weltgeschehen und ins Leben der Menschen eingreift.


Hans Hütter (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2012)


Martin Stewen (2011)


Emmerich Beneder (2011)


Jörg Thiemann (2010)


Wolfgang Jungmayr (2010)


Lorenz Walter Voith (2009)


Peter Koch (2008)


Martin Leitgöb (2007)


Elisabeth Matthay (2007)


Manfred Wussow (2007)


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Johann Pock, Hans Pock

Reinhard Burchhardt

Reinhard Burchhardt

Maria Schlackl, Sr. SDS

Ilse Pauls

Johann Pock, Hans Pock

Herkunft unbekannt

Augustin Schmied

Andrea Schwarz

Johann Pock, Hans Pock

Die Presse

Peter B. Steiner

Johannes Toegel

Walter Kardinal Kasper

Arnold Mettnitzer

Huub Oosterhuis

Margot Käßmann

Susanne Niemeyer / Matthias Lemme

Reinhold Schneider

de.radiovaticana.va

Udo Hahn

Bibel in gerechter Sprache

Roland Breitenbach

Joseph Ratzinger

Augustin Schmied

Bettina Wegner

Margot Käßmann

Joseph Ratzinger

Selma Lagerlöf

Christa Spilling-Nöker

Corinna Mühlstedt

Augustinus

Paul Hoffmann

Jaques Gaillot

Internet

Antonio Sagardoy

Frank Greubel

Andrea Schwarz

Frank Greubel

Werner Schaube

Benedikt XVI.

Leo Scheffczyk

Roger Schutz

Simone Weil

Weihnachten, in der Nacht
Lesejahr A/B/C







Max Angermann (2025)

Jesus beginnt wie alle Menschen als Kind. Auch er muss erst in sein Leben und in seine Rolle als Sohn Gottes hineinwachsen. Das Wort Gottes wird inmitten in den Trubel des Lebens hineingesprochen. Wer es aufnehmen will, muss still werden.


Bernd Michael Pawellek (2025)

Gott kommt in der Heiligen Nacht nicht im großen Spektakel, sondern leise als Kind in unsere chaotische Wirklichkeit – mitten in Angst, Bruchstellen und Unvollkommenheit.


Sozialreferat der Diözese Linz (2025)

Viele Menschen feiern Weihnachten - auch religiös Ungebundene. Der kleinste gemeinsame Nenner des allgemeinen Feierns ist wohl Weihnachten als Fest der Liebe. Wie auch immer Menschen damit umgehen, es ist darin schon der Kern des Weihnachtsgeheimnisses enthalten: In den kleinsten Spuren der Liebe können wir die fleischgewordene Liebe Gottes entdecken.


Hans Hütter (2025)

Die Erzählung des Evangelisten Lukas von der Geburt Jesu enthält so viel Außergewöhnliches, dass wir uns fragen müssen, was will er uns damit sagen. Wenn wir uns wie die Hirten, wie Maria und Josef uns vom Wunder des Lebens berühren lassen, kann dies auch uns zur tieferen Einsicht dessen führen, was sich damals ereignet hat.


Manfred Wussow (2024)

Ein Kind in Windeln soll den Hirten Zeichen für das große Geheimnis der Menschwerdung Gottes sein. Ein Zeichen dafür, dass Gott mit seiner Liebe Mensch wird, einer von uns.


Max Angermann (2024)

Mit Weihnachten beginnen sich unsere Hoffnungen auf Frieden und Gerechtigkeit zu erfüllen. Mit der Geburt Christi trat der Friedensfürst in die Welt. Jesus wird Mensch, damit wir menschlicher werden, eine lebenslange Aufgabe.


Martin Stewen (2023)

Franz von Assisi und der von ihm gegründete Orden haben im Mittelalter auch der Art des Weihnachten-Feierns neue Impulse gegeben. Er kann auch uns Impulse mitgeben, dass Weihnachten nicht nur als beschauliches Fest gefeiert wird, sondern auch gesellschaftlich und politisch wirksam wird.


Max Angermann (2023)

In der Vorbereitung auf Weihnachten machen wir viel, damit das Fest einen stimmigen Rahmen hat. Jetzt ist es Zeit, auch auf den Inhalt zu schauen. Dieser versteckt sich oft in tiefen Sehnsüchten. Die Menschwerdung Gottes spricht Gott zu uns.


Johannes-Michael Bögge (2022)

Wir suchen Weihnachtsfrieden und -freude, indem wir die harte politische Realität ausblenden. Was bleibt dann von der Weihnachtsbotschaft übrig?


Hans Hütter (2022)

Zu Weihnachten steht das Bild vom Kind in der Krippe im Mittelpunkt. Es ist zum Symbol geworden für das Leben, das Gott schenkt. Wer sich von diesem Kind berühren lässt, wird mit Zuversicht und Hoffnung beschenkt.


Max Angermann (2022)

Das Weihnachtsfest meditiert die Bedeutung der Menschwerdung Jesu für unsere Welt. Es steht im Kontrast zu weltlichen Initiativen und Feiern. Gott zeigt seine Größe, indem er sich zu uns herabneigt. Er rettet die Welt nicht durch das Zeigen seiner Stärke, sondern durch einen neuen Umgang mit den Menschen.


Manfred Wussow (2021)


Max Angermann (2021)

Was können wir den Dunkelheiten des Lebens, die immer wieder über die Menschheit hereinbrechen, entgegensetzen? Das Licht, das Gott aufleuchten lässt, erschien in der Gestalt eines Kindes. Diese bringt uns Heilung, Rettung und Erlösung.


Hans Hütter (2020)

Die ungewöhnlichen Umstände, unter denen wir in diesem Jahr Weihnachten feiern, werden wir kaum vergessen. Diese passen besser zu den biblischen Weihnachtserzählungen als das Glitzern und der Nervenkitzel, den wir rund um dieses Fest gelegt haben. Sie können auch eine Chance sein, dass wir dem eigentlichen Inhalt des Festes näher kommen.


Martin Stewen (2020)

Gerade in den schwierigen Umständen, unter denen wir 2020 Weihnachten feiern, kommt zum Tragen, dass Gott ein Gott ist, der mit uns durch alle Höhen und Tiefen des Lebens geht.


Hans Hütter (2019)

In den fest verwurzelten Weisen, Weihnachten zu feiern drückt sich der tiefere Sinn des Festes aus. Wir feiern das Wohlwollen und die Liebe Gottes. Es ist aber wichtig, dass wir uns diesen tieferen Sinn bewusst machen, damit er uns nicht entgleitet.


Klemens Nodewald (2019)

Gott kommt in schlichter Weise auf die Welt und macht so allen Menschen, vor allem auch den einfachen wie z.B. den Hirten Gottes Liebe kund. Seine Liebe möchte auch uns verwandeln.


Ludwig Götz (2018)

Weihnachten führt uns vor die Krippe und lässt uns Gott, der in einem Kind zu uns gekommen ist, betrachten. Weihnachten führt uns auch hin zum Kind in uns selbst, lässt es uns bejahen und wenn nötig, das verwundete Kind in uns heilen.


Bernd Kösling (2017)

In der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest spüren wir immer wieder die Sehnsucht nach einem anderen Leben; einem Leben, das sich nicht in Geben und Nehmen erschöpft. Wir möchten im Tiefsten unseres Herzens vom anderen vorbehaltlos angenommen werden, so wie wir sind. In der Geburt Jesu kommt uns Gott klein und ohnmächtig in der Gestalt eines Kindes entgegen und offenbart sich uns in der Ohnmacht der Liebe.


Manfred Wussow (2016)

Die Weihnachtsbotschaft trifft auf uns mitten in der Dunkelheit der Welt und macht ein Stück Paradies sichtbar. Hoffnungsträger ist ein armes Kind armer Leute. Mit ihm beginnt alles neu.


Bruno Hidber (2016)

Die Geburt Jesu in Betlehem war global gesehen ein Randereignis. Dennoch brach mit Jesus eine neue Zeit an. Das ist Grund zu großer Freude aber auch Auftrag an uns Sorge zu tragen, dass die Menschen das große Licht erkennen.


Hans Hütter (2015)

Um die Geburt Jesu werden uns Geschichten erzählt, die zunächst unglaublich klingen. Was können wir davon glauben? Bei einem Geburtstagsfest feiern wir die ganze Persönlichkeit, wie sie vor uns steht, nicht das Baby, das er oder sie einmal war. Zu Weihnachten zeigen wir unsere Dankbarkeit, dass Gott uns diesen Jesus gegeben hat, indem wir unseren Retter, Messias und Sohn Gottes erkennen.


Bernhard Rathmer (2015)

Wir sind gewohnt, Weihnachten als idyllisches Fest zu feiern. Die aktuelle Realität ist aber anders. Das weihnachtliche Friedenslicht ist ein Zeichen, dass wir trotzdem hoffen dürfen.


Bruno Hidber (2014)


Manfred Wussow (2014)


Klemens Nodewald (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Lorenz Walter Voith (2013)


Jörg Thiemann (2012)


Bruno Hidber (2011)


Christiane Herholz (2010)


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Johann Pock, Hans Pock

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Beatrix Senft

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