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25. Dez. 2026
Weihnachten, am Morgen (A/B/C)
Dezember 2026
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Weihnachten, am Morgen
Lesejahr A/B/C








Hans Hütter (2025)

Die Erzählung des Evangelisten Lukas von der Geburt Jesu enthält so viel Außergewöhnliches, dass wir uns fragen müssen, was will er uns damit sagen. Wenn wir uns wie die Hirten, wie Maria und Josef uns vom Wunder des Lebens berühren lassen, kann dies auch uns zur tieferen Einsicht dessen führen, was sich damals ereignet hat.


Sozialreferat der Diözese Linz (2025)

Viele Menschen feiern Weihnachten - auch religiös Ungebundene. Der kleinste gemeinsame Nenner des allgemeinen Feierns ist wohl Weihnachten als Fest der Liebe. Wie auch immer Menschen damit umgehen, es ist darin schon der Kern des Weihnachtsgeheimnisses enthalten: In den kleinsten Spuren der Liebe können wir die fleischgewordene Liebe Gottes entdecken.


Johannes Heimerl (2024)

Der Gottesdienst am Morgen des Weihnachtsfestes stellt die Hirten in die Mitte. Sie sind die Ersten, denen Gott die Frohe Botschaft mittteilen lässt. Sie sind bereit zu hören, sie verstehen und geben die Frohe Botschaft weiter. Sie bereiten so dem Guten Hirten Jesus den Weg. Wir sind gerufen, ihrem Beispiel zu folgen.


Hans Hütter (2023)

Wir feiern Weihnachten, obwohl uns Kriege, Katastrophen und existenzielle Not umgeben. Wir sind eingeladen, wie die Hirten uns vom Geheimnis des Lebens berühren und uns mit der Gewissheit, Gott ist mit uns, beschenken zu lassen.


Manfred Wussow (2022)

Jede der drei Weihnachtsmessen hat einen anderen Charakter. Traditionell werden sie als "Engelamt", "Hirtenamt" und "Menschenamt" bezeichnet. In jeder dieser Feiern werden unterschiedliche spirituelle und theologische Ebenen angesprochen. In der "Messe am Morgen" stehen das Erleben und die Perspektive der Hirten im Mittelpunkt.


Jörg Thiemann (2020)

Wenn ein Kind geboren wird, kommen Verwandte, Nachbarn, Freunde, um es zu sehen. So auch die Hirten nahe Betlehem. Sie sehen das Jesuskind mit den Augen des Herzens, sie staunen. In diesem Kind werden die Erwartungen der Menschheit erfüllt. Die Besucher werden reich beschenkt. Am Weihnachtsmorgen besuchen wir gleichsam das göttliche Kind. Und auch wir können beschenkt weggehen.


Norbert Riebartsch (2019)

Von Maria wird gesagt, sie habe alles in ihrem Herzen bewahrt. Die Eindrücke müssen erst verarbeitet werden, die Bedeutung der Ereignisse müssen erst begriffen werden. Auch wir müssen das uns Berichtete zu Herzen nehmen, wenn wir verfassen wollen, was die Geburt Jesu füruns bedeutet.


Jörg Thiemann (2018)

Die Geburt eines Kindes macht die Menschen in der Umgebung neugierig. So auch damals die Hirten. Einfache Menschen treffen auf einfache Menschen und begegnen so dem großen und unbegreifbaren Gott. Sie lernen seine Wege kennen. Weihnachten lädt uns ein, die Wege Gottes nachzugehen.


Manfred Wussow (2017)

Die Erzählung von den Hirten, denen die Engel die Geburt des Messias verkündet haben, ist eine Geschichte des Suchens und Findes. Das Suchen und Finden zieht sich durch die ganze Erzählung: Die Engel finden die Hirten, die Hirten Maria und Josef und das Kind, Und das Kind findet sie alle.


Hans Hütter (2015)

Die Rede vom Geruch der Schafe, die Papst Franziskus losgelassen hat, trifft die Mitte des Evangeliums. Der menschgewordene Gott offenbart sich zuerst den Hirten. Sie verkörpern die Armen am Rande der Gesellschaft. Die Kirche und mit ihr unsere ganze westliche Gesellschaft wird gut tun, sich der Armen zu erinnern und sich ihnen zuzuwenden und sich so ihrer Wurzeln zu erinnern.


Klemens Nodewald (2014)


Manfred Wussow (2013)


Martin Stewen (2012)


Hans Hütter (2012)


Hans Hütter (2011)


Peter Koch (2010)


Manfred Wussow (2009)


Alois Kraxner (2008)


Hans Hütter (2007)


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Weihnachten, am Tag
Lesejahr A/B/C








Johannes Heimerl (2025)

Der Evangelist Johannes geht von einer ganz anderen Seite an die Weihnachtsbotschaft heran. Er erzählt nicht nur wie Lukas oder Matthäus, sondern stellt dar, was die Menschwerdung Jesu für uns bedeutet, wie sie Licht in unser Leben bringt, das auch den dunkelsten Nächten standhält.


- Gastautor*in (2025)

Der Evangelist Johannes beschreibt das Kommen des Erlösers in diese Welt als Lichtereignis. Was bedeutet dies für uns heute? – Jesus ist als Licht in die Welt gekommen und er hat uns, seine Jünger, aufgefordert: Ihr seid das Licht der Welt. Lasst uns den als Licht in die Welt gekommenen Gottessohn, dass die Welt durch alle, die ihn aufnehmen, heller wird.


Hans Hütter (2024)

Weihnachten hat im Laufe der viele Zuschreibungen erhalten: Fest des Friedens, der Familie, der Geborgenheit, der Kinder, der Geschenke und noch anderes mehr. Was verbinden wir Christen mit diesem Fest? Warum feiern wir es und wie feiern wir es? Gibt es einen Mehrwert christlichen Feierns, außer dass wir zum Feiern auch in die Kirchen gehen?


Manfred Wussow (2023)

Im dritten Gottesdienst des Weihnachtsfestes sind die Theologen dran, das Weihnachtsgeheimnis ins Wort zu bringen. Gott hat zu uns gesprochen durch seinen Sohn. Er ist das Wort Gottes an uns und für uns.


Jörg Thiemann (2022)

Freudige Nachrichten tun uns gut, richten auf. Leider sehen und erleben wir rund um uns viel Unerfreuliches. Weihnachten ist trotz allem ein Fest der guten Nachrichten. Es lädt uns ein und fordert uns auf zu Freudenboten zu werden.


Hans Hütter (2021)

Der Evangelist Johannes erzählt uns nichts über die Geburt Jesu. Er stellt vielmehr das Erscheinen des Messias und Gottessohnes Jesus in den großen Rahmen seiner Sicht des Kosmos und der Schöpfung. In Jesus geht uns die Wahrheit Gottes auf. In der konkreten historischen Gestalt wird Gott in seiner Menschenfreundlichkeit sichtbar, greifbar und hautnah erfahrbar. Wir sind eingeladen, ihn aufzunehmen, selbst Kinder Gottes zu werden und wie er die Menschenfreundlichkeit Gottes in dieser Welt erfahrbar zu machen.


Elisabeth Fritzl (2021)


Hans Hütter (2020)

Weihnachten ist ein Fest der Nähe Gottes. Wie können wir einander diese Nähe spüren lassen, wenn wir einander nicht nahekommen dürfen? Die Coronabeschränkungen haben viele neue Wege und Ausdrucksformen finden lassen. Auch im Bereich des Glaubens gilt es Neues zu probieren, um unsere Freude über das Nahesein Gottes zu zeigen und einander spüren zu lassen.


Manfred Wussow (2019)

Im 3. Weihnachtsgottesdienst – Weihnachten, am Tag – wird das große Geheimnis, das in der Geburt Jesu Wirklichkeit geworden ist, reflektiert. Die biblischen Dichter überbieten sich mit Sprachbildern, um das Große zum Ausdruck zu bringen, das geschehen ist, als der große Gott als kleines Kind in die Welt gekommen ist.


Hans Hütter (2018)

Zu Weihnachten stellen wir auch die Benachteiligten und Schwachen für eine gewisse Zeit in die Mitte unserer Aufmerksamkeit. Unsere Prioritäten von den Schwächeren her bestimmen zu lassen, kann die Welt verändern. Gott hat es uns vorgemacht.


Hans Hütter (2017)

Weihnachten ist nicht umzubringen. Es gibt uns Antwort auf unsere tiefe Sehnsucht nach Sinn und Geborgenheit: Jesus Christus ist als Licht in die Welt gekommen, das unser Leben hell macht.


Hans Hütter (2016)

Die Stimmung des eigentlichen Weihnachtsfeiertages ist ganz anders als die der Zeit davor. Im Gottesdienst des 25. Dezember wird meditiert, was durch die Menschwerdung Jesu neu geworden ist. Johannes beschreibt dies im Prolog seines Evangeliums mit den Begriffen Wort (logos), Licht und Fleisch.


Bruno Hidber (2016)

Oft fragen wir, "wer bin ich eigentlich?" oder "was ist der Mensch?" In Weihnachten feiern wir die Menschwerdung Gottes und damit sehen wir den Menschen von Gott wertgeschätzt.


Bernhard Rathmer (2016)

Können wir angesichts so vieler unverschuldeter Not und so vielen Elends an einen Gott glauben, dem das Schicksal der Menschen nicht gleichgültig ist? Gott ist in Jesus Mensch geworden und hat sich wehrlos mitten in eine Welt hineinbegeben, in der unschuldige Menschen getötet werden. Das Licht von Bethlehem – unscheinbar und verletzlich – leuchtet uns.


Bernhard Bossert (2016)

Weihnachten ist ein Fest der Freude, weil Gott uns liebt. Er hat Fleisch angenommen, um uns berühren zu können.


Bernd Kösling (2015)

Krippenfiguren repräsentieren nicht nur die Geschichte von der Geburt Jesu. Sie repräsentieren Menschen in besonderen Lebenssituationen. Das Kind in der Krippe repräsentiert die Familie, die bald aufbrechen und flüchten wird, um ihr Leben in Sicherheit zu bringen. Es repräsentiert aber auch die Absurdität Gottes, der Mensch wird, weil er uns liebt.


Bernhard Bossert (2015)

„Seid Barmherzig wie der Vater!“ Dieses Jesuswort erfüllt sich in der Geburt Jesu. Das Wort der Barmherzigkeit des Vaters ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.


Hans Hütter (2014)


Bruno Hidber (2014)


Bernhard Rathmer (2013)


Gaby Ceric (2012)


Emmerich Beneder (2012)


Manfred Wussow (2011)


Bruno Hidber (2011)


Manfred Wussow (2010)


Peter Koch (2009)


Manfred Wussow (2008)


Bruno Primetshofer (2007)


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