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02. Apr. 2026
Gründonnerstag (A/B/C)
April 2026
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Gründonnerstag
Lesejahr A/B/C








Bernd Michael Pawellek (2026)

Der Gründonnerstag führt mitten hinein in das Herz des Glaubens: Jesus schenkt sich nicht erst den Starken, sondern gerade den Unvollkommenen. Im Brot und im Wein gibt er sich selbst - aus Liebe, die sich hingibt. In der Fußwaschung zeigt er, dass wahre Größe im Dienen liegt. Dieser Abend lädt dazu ein, sich von Christus lieben, berühren und stärken zu lassen, damit auch das eigene Leben von seiner Liebe geprägt wird.


Sozialreferat der Diözese Linz (2026)

Die Erzählung von der Fußwaschung Jesu gilt zurecht als Schlüsselstelle für dienende Nächstenliebe. Man kann sie aber auch unter dem Aspekt betrachten, dass Jesus damit seine Vorstellungen vom Umgang mit Macht in der Nachfolgegruppe deutlich darstellen wollte.


Hans Hütter (2025)


Hannelore Jäggle (2024)

Die Fußwaschung, die Jesus seinen Jüngern angedeihen ließ, ist zunächst nicht Außergewöhnliches. Ihre besondere Bedeutung bekommt sie durch die Deutungsworte Jesu. So wird sie zur Handlungsanleitung für die Menschen, die nach seinem Beispiel leben wollen.


Hans Hütter (2023)

Am Gründonnerstag erinnern wir uns an das Abschiedsmahl, das Jesus mit seinen Jüngern am Abend vor seinem Leiden und Tod am Kreuz gehalten hat. Von diesem Abend hat er uns zwei Zeichenhandlungen hinterlassen, die mehr sagen und bewirken als Worte es könnten.


Hans Hütter (2022)

Der Gründonnerstag erinnert an die Einsetzung der Eucharistiefeier und an den selbstlosen Dienst Jesu an den Menschen im symbolischen Akt der Fußwaschung. Gerade am Gründonnerstag müssen wir auch fragen, was wir daraus gemacht haben und machen. Werden unsere Gottesdienstfeiern der Intention Jesu gerecht? Werden sie in der gegenwärtigen Zeit auch gesellschaftlich wirksam?


Manfred Wussow (2021)

Der Evangelist Johannes erzählt vom Letzten Abendmalh anders als Matthäus, Markus und Lukas. Dennoch geht es ihm um das Gleiche: Jesus setzt ein Zeichen des ganz für sie da Seins. Das "Tut dies zu meinem Gedächtnis" vollzieht sich in den einfachen Diensten an den altgewordenen, kranken und schwachen Menschen, an den Menschen, die auf Intensivstationen um ihr Leben kämpfen…


Hans Hütter (2020)

Die Jünger Jesu erlebten in der Nacht nach dem Abendmahl eine Art shut down, der ihr Leben total veränderte. Jesus hat vorausschauend ihnen zwei Vollzüge mit auf den Weg in ihre ungewisse Zukunft gegeben: die Fußwaschung und die Feier der Eucharistie. Mit diesem Vermächtnis können auch wir in eine ungewisse Zukunft nach der gegenwärtigen Krise gehen.


- Gastautor*in (2020)

Ostern ist nicht nur in der Kirche, Ostern ist in unseren Herzen. Wir sind herausgefordert, den Dienst der Fußwaschung unter ganz neuen Umständen zu pflegen, indem wir Netze der Nächstenliebe aufspannen mit dem Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.


Hans Hütter (2019)

In der Feier des Gründonnerstags stehen die Fußwaschung und Brot und Wein im Abendmahl als Zeichen der Liebe und Hingabe Jesu im Mittelpunkt. Dieser Tag konfrontiert uns mit der Frage, ob wir diese Zeichen nur äußerlich wiederholen, und wie wir sie mit dem füllen können, was Jesus uns anvertraut hat.


Hans Hütter (2018)

Die Lesungen des Gründonnerstag erzählen von der Hingabe Jesu, die Gemeinschaft stiftet und das Reich Gottes sichtbar macht. Sie fordern uns auf, es ihm gleich zu tun.


Sozialreferat der Diözese Linz (2018)

In der Fußwaschung erleben wir die fleischgewordene Zärtlichkeit Gottes. Wir werden am Gründonnerstag aufgefordert, uns wie Jesus dem Nächsten zuzuwenden.


Bernhard Bossert (2018)


Hans Hütter (2017)

Beim Abschiedsmahl hat Jesus ein Zeichen gesetzt und seinen Jüngern die Füße gewaschen. Es geht nicht darum, dass wir dieses Zeichen wiederholen, sondern dass wir unseren Dienst an den Menschen in der gleichen Haltung wie Jesus tun.


Manfred Wussow (2016)

Heute am Gründonnerstag stehen die Füße im Mittelpunkt unseres Beobachtens. Sie erzählen viel. Die Geschichte, in der sie vorkommen, verlangt eine Fortsetzung in unserem Leben.


Bernhard Bossert (2016)

Beim Abschiedsmahl Jesu mit seinen Jüngern setzt er zwei große Zeichen: Wie ein Diener wäscht er ihnen die Füße, damit sie Anteil haben an ihm. Im Mahl gibt er sich ihnen zur Speise. Auf diese Weise ist er aufs Innigste mit ihnen verbunden.


Sozialreferat der Diözese Linz (2015)


Bruno Hidber (2015)


Hans Hütter (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Claudia Simonis-Hippel (2013)


Klemens Nodewald (2013)


Hans Hütter (2012)


Max Angermann (2012)


Felix Schlösser (2011)


Bruno Hidber (2011)


Gaby Ceric (2011)


Norbert Riebartsch (2010)


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