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06. Apr. 2026
Ostermontag (A/B/C)
April 2026
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Ostermontag
Lesejahr A/B/C








Hannelore Jäggle (2026)

Das Leben geht auch nach katastrophalen Ereignissen weiter, muss weitergehen. Auch nach einem Karfreitag gilt es, neu zu beginnen. Die Jüngerinnen und Jünger Jesu begreifen erst nach und nach, dass nach Katastrophe des Karfreitag am Ostermorgen ganz Neues angefangen hat. Im Erzählen legen sie ihre Erfahrungen zusammen, und es zeichnet sich ein ganz neues Bild ab. Im Weitergehen und im Teilen der Erfahrungen beginnen sie, die neue Wirklichkeit zu begreifen.


Manfred Wussow (2025)

Was ist zu Ostern wirklich geschehen? Die Auferstehungserzählungen bieten unterschiedliche Zugänge zu diesem Glaubensgeheimnis. Es lohnt sich, der Verwendung des in der Bibel selten gebrauchten Wortes "Missgeburt" nachzugehen.


Hannelore Jäggle (2024)

Die "Osterberichte" der Evangelien erfüllen nicht die Kriterien einer heutigen Berichterstattung. Sie erzählen in verdichteter Form die Ostererfahrungen der nachösterlichen Jesusbewegungen und laden ein, dass auch wir uns ein Osterbild machen, in dem unsere eigene Lebenserfahrung gedeutet im Lichte der biblischen Ostererzählungen zusammenfließen.


- Gastautor*in (2023)

In vielen Gemeinden haben es sich Menschen zum alljährlichen Brauch gemacht, am Morgen des Ostermontags einen Emmaus-Gang anzutreten. Dabei kann man auch heute ähnliche Erfahrungen machen, wie die Jünger damals.


Hans Hütter (2022)

Jesus leistet den Jüngern auf ihrem Weg nach Emmaus Beistand. Er teilt mit ihnen ihre innere Not, spontan teilen auch sie mit ihm Brot und Unterkunft. Beim Teilen kann der Auferstandene sichtbar werden.


Elisabeth Fritzl (2021)

Dieses Jahr mussten wir Ostern unter schwierigen Bedingungen feiern. Dennoch war Ostern. Gerade unter schwierigen Bedingungen bewährt sich Ostern. Die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus entdecken, dass der Auferstandene durch die Dunkelheit ihrer Erfahrungen mit ihnen gegangen ist.


Sozialreferat der Diözese Linz (2019)

Die Jünger, die nach Emmaus gehen, sind in einer so tiefen Depression, dass sie Jesus nicht erkennen. Die Begegnung mit dem Auferstandenen bricht ihre Verschlossenheit auf. Dazu brauchen sie die Hilfe von außen, die ihnen in der Begegnung geschenkt wird.


- Gastautor*in (2019)

Eine Reihe von Paradoxien.


Hans Hütter (2018)

Nicht erst im Brotbrechen begegnet uns der Auferstandene. Er begegnet uns im Alltag, wenn wir seinem Beispiel folgen.


Hannelore Jäggle (2017)

Die Erfahrungen der Jünger auf dem Weg nach Emmaus geben einen Trauerprozess wider, durch den sie/wir Schritt für Schritt mit der Botschaft von der Auferstehung Jesu vertraut werden, und Osterfriede in uns einkehrt.


Bernd Kösling (2016)

Der Schock, den der Tod Jesu am Kreuz bei einigen Jüngern ausgelöst hat, lässt sie sich zurückziehen. Erst nach behutsamer Trauerarbeit lernen sie das Erlebte neu zu deuten. Es braucht geschützte Räume, in denen der Schmerz ausgedrückt werden kann, um dann irgendwann verwandelt werden zu können.


Hans Hütter (2015)


Max Angermann (2015)


Jörg Thiemann (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Martin Stewen (2013)


Hans Hütter (2012)


Peter Koch (2011)


Hans Hütter (2010)


Hans Hütter (2009)


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